
SPD Oberhausen:
Wir trauern um Johannes Rau

Mit tiefer Bestürzung hat der SPD-Unterbezirk Oberhausen vom Tode Johannes Rau erfahren. Die Stadt Oberhausen und die SPD Oberhausen haben Johannes Rau viel zu verdanken. Mehr …
Rat der Stadt:
Große Mehrheit für Resolution zu O.VISION

„Der Rat der Stadt hat mit Unverständnis und Bestürzung die Entscheidung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 10.01.2006 zur Kenntnis genommen, das Zukunftsprojekt O.VISION nicht zu fördern. Damit ist eines der größten und wichtigsten Projekte des Strukturwandels im Ruhrgebiet gescheitert. Mehr …
SPD-Fraktion beim RVR:
Schwarz-gelbe Landesregierung benachteiligt das Ruhrgebiet

SPD-Fraktion:
Soziale Infrastruktur erhalten
Der Haushalt der Stadt Oberhausen lässt aus Sicht der SPD-Fraktion nur wenig Spielraum für zusätzliche Maßnahmen. In diesem Zusammenhang beklagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Große Brömer, dass die Landesregierung offensichtlich massive Kürzungen der Landeszuschüsse plant. Allein bei den Schlüsselzuweisungen müsse man nach heutigem Stand mit Kürzungen von 10 bis 15 Millionen Euro rechnen, die zusätzlich im Haushalt fehlten. Mehr …
Manfred Flore:
Polizei Oberhausen muss eigenständig bleiben
„Die verwaltungstechnische Zusammenlegung der Polizeiinspektionen Nord und Süd darf auf keinen Fall das Vorspiel zur Auflösung des eigenständigen Polizeipräsidiums Oberhausen bilden“, so reagiert Manfred Flore, SPD-Stadtverordneter und Mitglied des Kreispolizeibeirates, auf die aktuelle Diskussion über die Zukunft der Oberhausener Polizei. „Die Menschen wollen keine anonymen Megabehörden, sondern eine fest in den Städten und Stadtteilen verwurzelte, bürgernahe und mit den lokalen Verhältnissen bestens vertraute Polizeigewalt.“ Mehr …
Scharfe Kritik am "AUS" für das Projekt O.Vision:
„Ein Schlag in das Gesicht der Menschen“
Auf scharfe Kritik und breiten Protest ist die Entscheidung der CDU/FDP-Landesregierung gestoßen, das Oberhausener Projekt O.Vision nicht zu unterstützen. „Mit ihrer Entscheidung verbaut die Landesregierung dem gesamten Ruhrgebiet eine wichtige Chance für die Zukunft und für die Schaffung von 7000 neuen Arbeitsplätzen“, so Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling. Mehr …
Grußwort der Oberhausener SPD zum Jahreswechsel:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das war ein politisch turbulentes und stürmisches Jahr, gerade auch für die Sozialdemokratie: Erst die Niederlage bei der Landtagswahl im Mai und der Regierungswechsel in Düsseldorf. Dann die erfolgreiche Aufholjagd bei der vorgezogenen Bundestagswahl im September mit der anschließenden Bildung einer großen Koalition. Und schließlich im November der überraschende und doch reibungslose Generationswechsel im Parteivorsitz von Franz Müntefering zu Matthias Platzeck. Selten haben sich die Mühlräder der Politik schneller gedreht als im nun zu Ende gehenden Jahr 2005. Mehr …
SPD-Chef Hartmut Schmidt:
Holzweg der Landesregierung – Schieflage für’s Revier
Leserbrief des UB-Vorsitzenden Hartmut Schmidt zum NRZ-Artikel „Unkraut und Edelsteine – Wer zahlt für die Instandhaltung der Highlights auf der Route der Industriekultur“ vom 08.12.2005:
„Das schlägt dem Fass den Boden aus. Ab Januar will sich das Land aus der Finanzierung der Industriekultur zurückziehen. Die CDU/FDP-Landesregierung will bei den wichtigsten ‚Ankerpunkten‘ der Route der Industriekultur einsparen. Das betrifft die Jahrhunderthalle in Bochum, die Kokerei Hansa in Dortmund, den Landschaftspark Nord in Duisburg, das Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen, den Nordsternpark in Gelsenkirchen und den Gasometer in Oberhausen. Mehr …
Wolfgang Grotthaus:
Mehr Steuergerechtigkeit soll öffentlichen Haushalten wieder größeren Handlungsspielraum für Zukunftsaufgaben bringen
Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte muss gestoppt werden. Gelingen soll dies nicht nur durch Einsparungen sondern auch durch Reformen im Steuerrecht. Aus diesem Grund unterstützt auch der Oberhausener Bundestagsabgeordnete Wolfgang Grotthaus die Abschaffung von Steuer-Privilegien: „Auf diese Weise wollen wir wieder finanzielle Handlungsspielräume gewinnen, um Investitionen in zentralen Zukunftsaufgaben bewältigen zu können“, begründet Grotthaus die Initiative. Mehr …





