Stichwort:  
Innenstadt Alt-Oberhausen

Thorsten Berg:

Wir müssen die City neu erfinden

Sie machten sich gemeinsam ein Bild von der Marktstraße (von links): Christiane Gerster-Schmidt (Kandidatin BV Alt-OB), Gianni Virgallita (Kandidat Stadtmitte-Süd), OB-Kandidat Thorsten Berg, Axel J. Scherer (Kandidat Stadtmitte-Nord) Phillip Kirchstein (Inhaber der “Homebar” an der Lothringer Straße) und Uwe Muth (Veranstalter)

Immobilienleerstände, Geschäftsschließungen, verdreckte Wege und Straßen: Die Probleme in den Stadtteilzentren von Oberhausen sind immer wieder ähnlich, wenn auch unterschiedlich stark ausgeprägt. “Schaut man sich die Resultate des Stadtteil-Checks der WAZ gerade für die Oberhausener Innenstadt an, werden unsere Probleme doch ganz offensichtlich: In den Kategorien Gemeinschaft und Sauberkeit rangiert die Mitte abgeschlagen ganz weit hinten, auch in den Bereichen Sicherheit und Freizeit schneidet die alte Mitte deutlich schlechter als der Durchschnitt von Oberhausen ab”, erklärt Thorsten Berg, OB-Kandidat der Oberhausener SPD. Hier offenbare sich immenser Handlungsbedarf.

Gemeinsam mit den Ratskandidaten für die Innenstadt, Axel J. Scherer und Gianni Virgallita, sowie der Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen, Christiane Gerster-Schmidt, hat Thorsten Berg Lösungsansätze im Gespräch mit Akteuren aus der City skizziert. Mehr …


Trinkgelage am Altmarkt:

Stadt muss endlich handeln

Das Bild zeigt Hans-Peter Becker (links), Klaus-Dieter Grambau (3.v.l.) und Mustafa Rogoj (4.v.l.) aus der Nachbarschaft nach dem Gespräch mit dem OB-Kandidaten der SPD, Thorsten Berg (2.v.l.) sowie den sozialdemokratischen Ratskandidaten für die Stadtmitte, Axel. J. Scherer (2.v.r.) und Gianni Virgalitta.

Müll auf der Straße, Drogenhandel, massive Trinkgelage und das tägliche Verrichten der Notdurft an den Wänden der Herz-Jesu-Kirche oder in den Hauseingängen an der Christoph-Schlingensief-Straße – für die Seniorinnen und Senioren der Häuser an der ehemaligen Pacellistraße ist das Maß voll. Gemeinsam hatten die Anwohner ihrem Ärger jüngst Luft gemacht, die WAZ darüber berichtet.

Dies haben der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Thorsten Berg sowie die Ratskandidaten für die Stadtmitte-Nord und -Süd, Axel J. Scherer und Gianni Virgallita, zum Anlass genommen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Mehr …


Änderungsantrag zur heutigen Ratssitzung:

SPD fordert Nachbesserung bei Parkraumbewirtschaftung

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Die SPD-Ratsfraktion hat vor der Ratssitzung am heutigen Montag einen Änderungsantrag zum Parkraumbewirtschaftungskonzept eingebracht. “Wir finden es sehr gut, dass sich die Verwaltung bemüht hat, die Interessen von Bewohnerinnen und Bewohnern der Innenstadt einerseits und den dort Beschäftigten andererseits gleichermaßen zu beachten und einen Kompromiss zu finden”, erklärt die Fraktionsvorsitzende Sonja Bongers. “Gleichwohl ist in unseren Augen mehr nötig.

Wir können die Augen nicht davor verschließen, dass in der aktuellen Situation viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht aus reiner Bequemlichkeit mit dem Auto zur Arbeit fahren, sondern wegen mangelnder Alternativen.” Aus diesem Grund schlägt die SPD vor, in unmittelbarer Nähe von Arbeitgebern mit hohem Personalaufkommen auch Wochen- oder wahlweise Monatsparktickets an den Automaten zur Verfügung zu stellen. Mehr …


OV Mitte zum Europahaus:

Mehr städtischer Gestaltungsspielraum bei Immobilien

Mieter, die aus Sicherheitsgründen ihre Wohnungen verlassen müssen und nicht wissen, wie es weitergehen soll; defekte Aufzüge und zu hohe Rechnungen; Wasserschäden und Müllberge: Rund um das denkmalgeschützte Europahaus im Herzen der Alt-Oberhausener Innenstadt zeigt sich in dramatischer Weise, wie nachteilig sich die fehlende, stadtplanerische Einflussnahme der öffentlichen Hand auswirkt.

“Der Stadt sind in diesem und anderen Fällen mit problematischen Immobilien derzeit die Hände gebunden. Es ist an der Zeit, dass die Stadt als Akteur mehr Gestaltungsspielraum in der Stadtplanung erhält”, fordert Axel J. Scherer, Vorsitzender der SPD in Oberhausen-Mitte. Dazu sei es nötig, eine Entwicklungsgesellschaft zu installieren, die ein “Sondervermögen Immobilienwirtschaft” verwaltet. Mehr …


Kaufhof-Immobilie:

SPD Mitte beharrt auf Informationen

“Die Wiederholung falscher Vorwürfe macht diese nicht richtiger.” Axel J. Scherer, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Oberhausen-Mitte, verwahrt sich gegen die erneuten Angriffe des CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Hans Tscharke in Sachen Kaufhof. Tscharke hatte sich zu dem Vorwurf verstiegen, dass die Sozialdemokraten mit ihren Fragen nach dem neuen Besitzer und dem künftigen Konzept der Immobilie an der Markstraße verantwortungslos agierten. Mehr …


Kaufhof-Immobilie:

Dorothee Radtke stellt Fragen

Dorothee Radtke ist Bezirksbürgermeisterin von Alt-Oberhausen

Durch die lokale Berichterstattung in der Presse hat die Oberhausener Öffentlichkeit am 5. September davon erfahren, dass die Kaufhof-Immobilie an einen privaten Investor verkauft worden ist. Seitdem fließen die Informationen zu diesem wichtigen Gebäude in der Innenstadt allerdings mehr als spärlich.

Eine Anfrage der Ampelkoalition in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen brachte bislang lediglich die Erkenntnis, dass Stadt und Investor bereits Mitte September einen Gesprächstermin hatten, dessen Resultate eigentlich in der Bezirksvertretung berichtet werden sollten – so hatte es zumindest die Verwaltung angekündigt. Geschehen ist dies bisher allerdings noch nicht.

Angesichts dieser Situation und der Relevanz des Gebäudes für die gesamte Innenstadtentwicklung im Bereich der Marktstraße hat die SPD-Stadtverordnete Dorothee Radtke eine kleine Anfrage an Oberbürgermeister Daniel Schranz gerichtet. Mehr …


Nach Verkauf an Investor:

SPD Oberhausen-Mitte will Klarheit beim Kaufhof-Gebäude

Seit Anfang September ist bekannt, dass die Kaufhof-Immobilie an der Marktstraße verkauft ist und zwar an einen der Oberhausener Öffentlichkeit völlig unbekannten Investor. Der spontane Jubel der CDU war so groß wie die offenkundige Zufriedenheit von Oberbürgermeister Daniel Schranz. Passiert ist seitdem allerdings herzlich wenig an der Marktstraße. Der SPD-Ortsverein Mitte fordert nun die vom OB so oft beschworene Transparenz. Mehr …


Lebendig. Ideenreich. Beispielhaft.

Dritte öffentliche Veranstaltung des “Forum Stadtentwicklung” der Oberhausener SPD mit 60 Teilnehmern

forum_stadtentwicklung_17_01_10Politik ist für viele Menschen weit weg, weswegen sich immer weniger Menschen hieran beteiligen wollen. Erfreulich ist, dass es dem Forum Stadtentwicklung der Oberhausener SPD bereits zum dritten Mal gelungen ist, diese Behauptung zu wiederlegen. Nach einem sehr erfolgreichen Forum Mitte vergangenen Jahres fand am Dienstag dieser Woche ein weiteres öffentliches Forum statt, wo konkrete Ideen für die drei Oberhausener Stadtteile Alt-Oberhausen, Sterkrade und Osterfeld erarbeitet wurden. Mehr …


SPD-Mitte fordert klares Profil für die City:

“Wir müssen die City neu denken und wir wollen die City neu denken”

Zu einem langen und diskussionsreichen Abend konnte der SPD-Ortsverein Oberhausen-Mitte letzte Woche mit der City-Managerin Astrid Schöpker und Axel J. Scherer, Dozent der Freien Universität Oberhausen, zwei ausgewiesene Experten zum Thema Innenstadt zu seiner Mitgliederversammlung begrüßen. An diesem Abend war nicht zuhören, sondern mitmachen gefragt. In einem Markt der Möglichkeiten entstanden viele neue Ideen zu den Themen Wohnen, Dienstleistung, Kultur, Einkaufen, Leben, Arbeiten und Erleben in der City. Mehr …


Miteinander leben in der Stadt:

SPD Oberhausen startet Nachbarschaftskampagne

nachbarschaftskampagne_probetagMit der Nachbarschaftskampagne hat sich die SPD Oberhausen viel vorgenommen: Sie ist Modellregion einer bundesweiten Kampagne der SPD. Ziel ist es, dass die Parteiarbeit vor Ort weiter entwickelt werden soll. Dazu sollen neue Dialog- und Aktionsformate entwickelt, Menschen zur Mitarbeit gewonnen und die Rolle der SPD in der Nachbarschaft ausgebaut werden.

“Man darf sich jedoch nicht von dem Wort ‘Kampagne’ irritieren lassen. Wir machen das jetzt nicht ein paar Monate und lassen es dann wieder sein, sondern wir wollen die nun erprobten Formen fortwährend einsetzen”, so Kai Wesely, verantwortlich für die Kampagne vor Ort. Unterstützt wird Wesely von Kai Pfundheller, Mitarbeiter des Vorstandes der Bundespartei. Er ist als sogenannter Organisationsberater ausgebildet, um die neuen Formen gemeinsam mit der gesamten SPD vor Ort umzusetzen. “Und wenn wir sagen ‘gemeinsam’, dann meinen wir das auch. Das hier ist keine durchdesignte Kampagne, die von Berlin drüber gestülpt wird, sondern eine Entwicklung aller interessierten Mitglieder in Oberhausen”, erläutert Pfundheller. Mehr …


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