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Thema:  
Kultur

MdL Sonja Bongers:

Bund hilft Kreativen – Künstler dürfen mehr hinzuverdienen

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat die vom Bund beschlossenen Hilfen für Künstler begrüßt. “Die Regelung hilft unseren selbstständigen Künstlerinnen und Künstlern und Journalistinnen und Journalisten einigermaßen durch die Pandemie zu kommen”, sagte Bongers. Mehr …


Sorge um Europahaus-Projekt:

Was wird aus ehemaligem Kino?

Axel J. Scherer ist kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Eines der für die Belebung der Innenstadt wohl interessantesten und vielversprechendsten Projekte läuft gerade noch ziemlich im Verborgenen ab – was allerdings auch mit der Örtlichkeit zusammenhängt. Das ehemalige Kino im Europahaus, aktuell wohl nur ausgewiesenen Kennern unserer City und älteren Kinoliebhaberinnen und -liebhabern bekannt, soll als ganz besonderer Veranstaltungsort die Innenstadt bereichern. Doch es hakt gewaltig bei diesem Projekt, immer wieder ist es zu Verzögerungen gekommen. Und die sind so gravierend, dass sich die hiesigen Sozialdemokraten um das ehemalige Kino sorgen. Mehr …


SPD-Fraktion:

Metronom braucht endlich eine Perspektive

Thomas Krey ist Bezirksbürgermeister von Osterfeld und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Die Corona-bedingten Einbrüche im Städtetourismus sind für Oberhausens Hotellerie und Gastronomie dramatisch – eine Wiederbelebung des alten Musical-Standortes könnte Signalwirkung entwickeln.

“Die Bretter, die die Welt bedeuteten” hat im Metronom-Theater am Centro seit dem 13. März des vergangenen Jahres niemand mehr betreten, der Vorhang ist gefallen – für immer? Der erste Corona-Lockdown hatte das traurige Ende des Musical-Standortes Oberhausen beschleunigt: Neun Tage später wollte die “Stage Entertainment” das markante Haus mit dem geschwungenen Dach sowieso schließen – aus wirtschaftlichen Gründen, wie es von Seiten des Betreibers hieß. Insider hielten dieses Argument immer für vorgeschoben, die Probleme seien hausgemacht: durch eine schlechte Preispolitik und Spielplangestaltung von “Stage Entertainment”. Mehr …


MdL Sonja Bongers:

Künstlersozialkasse muss Kreative besser schützen – Deutschland braucht seine Künstlerinnen und Künstler

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Die SPD-Landtagabgeordnete Sonja Bongers unterstützt das Anliegen vieler Künstlerinnen und Künstler und Publizistinnen und Publizisten in der Künstlersozialkasse (KSK) besser in der Corona-Krise abgesichert zu werden.

“In Gesprächen mit betroffenen Journalisten, Künstlern, Musikern, Schauspielern und Vertretern von Museen ist mir vielfach die Notlage geschildert worden, in der sich die Kreativen dieses Landes befinden. Den meisten steht das Wasser bis zum Hals. Umsatzeinbrüche von bis zu 90 Prozent in manchen Branchen. Und wir müssen uns eins klar machen, eine Gesellschaft wie die unsere braucht Kreativität und Ideen. Deutschland braucht seine Künstlerinnen und Künstler und dazu rechne ich auch die vielen freien Journalisten. Was wäre das Leben, ohne das Wirken dieser Menschen.” Mehr …


Corona-Gespräche | 03

Heute zu Gast: Dr. Christine Vogt, Direktorin der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen

Die Kultur zählt mit zu den Hauptleidtragenden der Corona-Pandemie. Über den Umgang mit der schwierigen Situation für die Museen, die Zukunftssorgen aber auch über die Probleme der vielen freien Künstler berichtet die Kunsthistorikerin im Gespräch mit Sonja Bongers.

Sonja Bongers: Die Museen sind zu. Viele Häuser setzen jetzt auf Online-Formate. Wie stehen Sie dazu?

Christine Vogt: Ich will es mal so sagen. Ins Museum gehen ist ins Museum gehen, und vor dem Computer sitzen ist eben vor dem Computer sitzen. Für mich als Kunsthistorikerin ist das uninteressant. Ich frage auch immer in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nach – das sind oftmals kulturaffine Leute – wie die das sehen. Da ist keiner, der nach drei Zoombesprechungen über den Tag, abends noch Lust hat, am Computer Kunst anzusehen. Es ist einfach etwas anderes, in einem Museum zu sein. So eine Ausstellung lebt von den Räumlichkeiten und von dem Miteinander der Bilder. Mehr …


Axel J. Scherer:

SPD fordert Krisengipfel mit Kulturschaffenden

Axel J. Scherer ist kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Die SPD-Ratsfraktion warnt vor den wirtschaftlichen Folgen durch die neue Corona-Schutzverordnung für Oberhausens Freizeit- und Kreativwirtschaft. “Natürlich gilt es zunächst einmal, alles zu tun, um die Verbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen”, erklärt der kulturpolitische Sprecher der SPD, Axel J. Scherer. “Doch wir dürfen dabei nicht diejenigen aus den Augen verlieren, die dafür einen hohen Preis bezahlen: Das sind auch die Menschen, die in der Freizeit- und Kreativwirtschaft ihr Brot verdienen.” Mehr …


Projekt "Brückenschlag":

SPD verwundert über Förderung der Sparkassenreinigung

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Für Verwunderung in Reihen der SPD-Fraktion hat ein Bericht über die Reinigung der Außenfassade der Sparkasse an der Marktstraße gesorgt. Als irritierend empfanden die Sozialdemokraten dabei weniger den Umstand, dass die Fassade in neuem Glanz erstrahlt, als vielmehr den, dass dafür Mittel aus dem Projekt “Brückenschlag” beantragt und bewilligt worden sind.

“Ich finde es zumindest befremdlich, dass ein Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden Euro einen Zuschuss für eine Fassadenreinigung beantragt und auch erhält”, erklärt der Kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Manfred Flore. “Angesichts der zahlreichen Baustellen beim Brückenschlag sollte man sich vielleicht noch einmal Gedanken über dessen Prioritäten machen.” Mehr …


Neue Spielzeit:

SPD will Vorteile für Theater-Abonnenten

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

“Das Theater Oberhausen hat rasch und sehr gelungen mit auch überregional beachteten Outdoor-Projekten und einem starken Onlineangebot auf die Pandemie und ihre Folgen für den Spielbetrieb reagiert”, so der Kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Manfred Flore.

Derzeit wachse die Hoffnung, dass nach der Sommerpause wieder ein Spielbetrieb im Theater möglich ist. “Doch zum jetzigen Zeitpunkt kann leider nicht verbindlich gesagt werden, wie der Proben- und Spielbetrieb in der folgenden Spielzeit unseres Theaters konkret aussehen wird”, erklärt Flore. Es werden für alle Probebühnen und Spielstätten Konzepte erarbeitet, die die Auflagen von Sicherheitsabstand und Infektionsschutz berücksichtigten. Es sei mit einer starken Reduzierung der Sitzplatzkapazität zu rechnen. Mehr …


Theater:

SPD wünscht sich Öffnung des Hauses

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Die SPD-Ratsfraktion fordert die Leitung des Theaters auf, ein Konzept zur schrittweisen Öffnung des Hauses in Zusammenarbeit mit dem Oberhausener Krisenstab zu erarbeiten. “Wir schließen uns da einer Forderung des Deutschen Bühnenvereins an, der sich Konzepte hin zu einer schrittweisen Normalisierung wünscht – immer unter der Berücksichtigung gesundheitsschützender Aspekte”, erklärt Manfred Flore, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion.

Das Theater sollte den Menschen als Ort des Austausches bald wieder offenstehen, gerade weil davon auszugehen ist, dass das öffentliche Leben noch lange eingeschränkt sein wird. “In solch einer Situation kann und muss das Theater seinen Beitrag dazu leisten, dass die Gesellschaft nicht vereinsamt und auseinanderbricht”, so Flore. Mehr …


Corona-Krise:

NRW spannt Rettungsschirm für soziokulturelle Zentren

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Stefan Zimkeit ist optimistisch, dass die soziokulturellen Zentren einen Platz unter dem Corona-Rettungsschirm finden werden. “Oberhausen würde davon ganz besonders profitieren, weil wir mit Altenberg, Druckluft, K14 und Ruhrwerkstatt gleich vier Einrichtungen besitzen”, sagt der SPD-Abgeordnete. 4,35 Millionen Euro sollen laut Zimkeit aus der NRW-Rettungspaket genommen werden, damit die Einnahmeverluste der soziokulturellen Zentren im Land ausgeglichen werden. “Ich hoffe auf einen einmütigen Beschluss aller demokratischen Parteien in der Haushaltsausschusssitzung.” Mehr …


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