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Thema:  
Bildung

MdL Stefan Zimkeit:

Mehr Geld für Grundschullehrkräfte

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Stefan Zimkeit (SPD) unterstützt die Forderung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) in Oberhausen, die Lehrkräfte an den Grundschulen besser zu bezahlen. “Wir haben das in dieser Woche im Landtag beantragt”, berichtet der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion. “Bislang lehnen CDU und FDP diese Gehaltsaufstockung ab. Ich hoffe aber, dass es in den parlamentarischen Beratungen zu einem Umdenken kommt”, so Zimkeit. Mehr …


Ausbildungsstart am 1. September:

Freddy Cordes und MdL Stefan Zimkeit fordern landesweites Azubi-Ticket

Frederick “Freddy” Cordes ist seit 2014 Landesvorsitzender der NRW-Jusos

Zum Ausbildungsstart am 1. September bekräftigen der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit und Frederick Cordes, Vorsitzender des Juso-Landesverbandes NRW, ihre Forderung nach der Einführung eines landesweiten Azubi-Tickets.

“In NRW gibt es noch immer einen verheerenden Unterschied zwischen Studierenden und Auszubildenden”, so Freddy Cordes. “Während Studierende mit ihren Semestertickets kostengünstig durch ganz Bundesland fahren können, zahlen Auszubildende für ein vergleichbares Ticket wesentlich mehr. Die Landesregierung ist gefragt, diese Ungleichheit zu beenden.” Mehr …


Wolfgang Große Brömer:

Der wahre Skandal

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Stellungnahme des SPD-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Große Brömer zum Leserbrief “Ein Skandal” von Frau Andrea-Cora Walther, erschienen am 7. Mai im Lokalteil der WAZ:

In ihrem Leserbrief “Ein Skandal” (WAZ vom 7. Mai) empört sich die Stadtverordnete Andrea-Cora Walther von der Bürgerliste über die angebliche Ignoranz der Mitglieder des Schulausschusses. Die Schulpolitische Sprecherin der Bürgerliste zeichnet in diesem Leserbrief ein Bild dieses Gremiums, das mit der Realität herzlich wenig zu tun hat. Hier zur Abwechslung mal die Fakten: Mehr …


MdL Stefan Zimkeit:

G9-Kosten muss das Land NRW tragen

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

“Die Umstellung der Gymnasien auf G9 muss zu 100 Prozent vom Land NRW bezahlt werden”, ist Stefan Zimkeit überzeugt. “Das werde ich auch im Landtag mit Nachdruck vertreten. Die Städte tragen nicht die Verantwortung für diese schulpolitische Entscheidung, sondern das Land. Das muss jetzt auch die Kosten tragen”, sagt der SPD-Finanzexperte.

Zimkeit bezweifelt, dass Oberhausen für die Schulzeitumstellung wirklich nur sechs Millionen Euro Baukosten plus 500.000 Euro für laufende Kosten benötigt. “Andere Städte rechnen mit Beträgen, die um ein Vielfaches höher sind.” Mehr …


Kommunalinvestitionsförderungsgesetz:

4,5 Millionen Euro zu wenig

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

“Berlin wollte das Geld für die Schulinfrastruktur nicht mit der Gießkanne verteilen. Sondern diese Investitionsmittel sollten ganz gezielt an die Städte gehen, die wegen ihrer finanziellen Lage nicht selbst in der Lage sind, ihre Schulgebäude zu sanieren”, erläutert Zimkeit. Ursprünglich sei klar gewesen, so die Berechnung der rot-grünen Vorgängerregierung, dass Oberhausen 25,1 Millionen Euro zustehen. Mehr …


Zuwendungsbescheid für 14,5 Stellen:

Schulsozialarbeit für 2018 gesichert

Oberhausen kann auch 2018 die Sozialarbeit an den Schulen fortsetzen, freuen sich Sonja Bongers und Stefan Zimkeit. Düsseldorf hat der Stadt jetzt den Zuwendungsbescheid für die 14,5 Sozialarbeiterstellen übermittelt. “Dies beruht noch auf einem Beschluss, für den die rot-grüne Landtagskoalition gesorgt hat”, erläutert SPD-Finanzexperte Stefan Zimkeit. “Jetzt muss dafür gesorgt werden, dass die Schulsozialarbeit über 2018 hinaus gesichert wird.” Mehr …


Kirsten Oberste-Kleinbeck:

SPD drängt auf Sozialindex für Schulen

Kirsten Oberste-Kleinbeck ist stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion

Bereits vor der Sommerpause hat die Politik das Programm “Gute Schule 2020” auf den Weg gebracht. Aus dem vom Rat beschlossenen, dazugehörigen Änderungsantrag der Koalition aus SPD, Grünen und FDP geht hervor, dass zunächst mehr als 13 Millionen Euro für unstrittige und absolut notwendige Maßnahmen an Oberhausener Schulen freigegeben worden sind.

Für die weiteren, von der Verwaltung vorgeschlagenen Maßnahmen fehlten nach Ansicht der Koalition objektiv nachvollziehbare Kriterien, warum welche Schule wann von dem Programm profitieren soll. Mehr …


Schulbausanierung:

Oberhausen verliert fünf Millionen Euro

“Die schwarz-gelbe Landesregierung handelt zum Schaden unserer Stadt”, kommentiert Stefan Zimkeit die Kriterienveränderung bei der Mittelzuweisung für Schulbauten. Der SPD-Finanzexperte rechnet vor, dass Oberhausen auf Grund der Entscheidung in Düsseldorf fast fünf Millionen Euro weniger Bundesmittel erhält. Wäre es beim Verteilungsschlüssel der SPD-geführten Landesregierung geblieben, bekäme Oberhausen 25,1 Millionen Euro statt der nun angekündigten 20,6 Millionen Euro. Mehr …


Für die Sanierung von Schulen:

Oberhausen erhält 20,5 Millionen Euro aus Bundesprogramm

Dirk Vöpel ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Oberhausen erhält 20.560.701 Euro aus dem zweiten Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes. Dazu erklärt MdB Dirk Vöpel:

“Die Mittel aus dem Bundeshaushalt bringen dringend erforderliche Sanierungen an Schulen voran. Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und in Ausnahmefällen auch den Ersatzneubau von Schulgebäuden. Dazu gehören auch Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen, Arbeits- und Werkstätten sowie Labore. Wir haben einen riesigen Sanierungsstau an deutschen Schulen, mit dem wir als Bund die Kommunen nicht alleine lassen wollen. Mehr …


Schulformwechsler:

SPD sieht bei GEW pädagogische Fantasielosigkeit

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Mit Unverständnis reagiert Wolfgang Große Brömer (SPD), der Vorsitzende des Schulausschusses, auf die Stellungnahme der örtlichen GEW zum Thema Schulformwechsler in der WAZ/NRZ vom heutigen Freitag: “Die GEW-Kritik ist nicht nur inhaltlich völlig falsch, sondern offenbart auch eine Denkweise, die ich von einer Bildungsgewerkschaft, der ich selbst seit Jahrzehnten angehöre, nicht erwartet hätte.”

Gemeinsames Ziel von Schulen, GEW und kommunaler Bildungspolitik müsse es doch sein, die Ursachen für die katastrophal hohe Zahl von Schulformwechslern zu erkennen und zu bekämpfen, ist Große Brömer überzeugt. “Wenn zum Schuljahresende insgesamt mehr als 100 Schülerinnen und Schüler die Gymnasien und Realschulen verlassen müssen, dann kann man diese skandalöse Entwicklung doch nicht mit einer ‘mangelnden Erfolgsperspektive’ seitens der Schülerinnen und Schüler lapidar abtun.” Mehr …


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