Thema:  
Bildung

Barmingholten:

Kooperation mit Dinslaken

Von links: Helmut Brodrick, Uli Real, Stefan Zimkeit, Peter Steinbeißer, Michael Heidinger, Christa Jahnke-Horstmann (Quelle: Büro Zimkeit)

Die Zusammenarbeit zwischen Dinslaken und Oberhausen ist im Bildungsbereich Barmingholtens vorbildlich, hielten Vertreter der SPD-Ratsfraktionen beider Städte bei einem gemeinsamen Ortstermin fest. Diese Kooperation soll bei der Moltkeschule im Sinne der Oberhausener Schülerinnen und Schüler fortgesetzt werden, forderten Bezirksbürgermeister Uli Real und der Stadtverordnete Helmut Brodrick.

Sie haben sich auf Einladung des für die beiden Städte zuständigen Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit ein Bild von dem Zustand der Barmingholtener Schulgebäude gemacht. “Investitionen in die Schule sind dringend notwendig, insbesondere im Hinblick auf die Container, in denen Unterricht stattfindet”, fasste Brodrick seinen Eindruck zusammen. Real und Brodrick appellieren an Oberbürgermeister Daniel Schranz, sicher zu stellen, dass auch zukünftig alle Barmingholtener Kinder unter vernünftigen Bedingungen unterrichtet werden können. Mehr …


MdB Dirk Vöpel:

Für ein BAföG, von dem man wohnen, leben und lernen kann

Dirk Vöpel ist Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken und Vorsitzender der Oberhausener SPD

Das BAföG unterstützt Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aus einkommensschwachen Familien. Für sie stellt die finanzielle Belastung eines Studiums oder einer Ausbildung aus eigener Kraft eine zu große Hürde dar. “In den letzten Jahren haben sich die Gehälter so entwickelt, dass immer weniger Menschen noch BAföG bekommen haben. In der Lebenswirklichkeit der jungen Menschen sind aber die Lebenshaltungskosten und Mieten stark gestiegen”, erklärt Dirk Vöpel, MdB. “Deshalb hat die SPD in den Koalitionsverhandlungen eine BAföG-Reform durchgesetzt, die jetzt im Bundestag beraten wird.” Mehr …


Lehrermangel:

Mehr Unterstützung für betroffene Schulen

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Der Abgeordnete Stefan Zimkeit schlägt vor, Finanzmittel aus unbesetzten Lehrerstellen an die Schulen fließen lassen. “Wegen des Lehrermangels sind in diesem Schuljahr 5.800 Stellen in NRW nicht besetzt, davon 89 in Oberhausen. Dies entspricht einem eingesparten Betrag von mehr als vier Millionen Euro allein in Oberhausen”, hat der SPD-Finanzexperte berechnet.

“Das nicht ausgegebene Geld muss den Schülerinnen und Schülern komplett zu Gute kommen”, fordert Zimkeit. Er hat sich jetzt an die betroffenen Schulen gewandt und um Anregungen und Wünsche hinsichtlich der anstehenden Beratungen im Landtag gebeten. Mehr …


Bildungsforum der Oberhausener SPD:

Beste Bildung für alle

Es gibt kaum ein Thema, über das leidenschaftlicher diskutiert wird als über Bildungspolitik. Von einer guten oder schlechten Bildungsprolitik sind wir im wahrsten Sinne des Wortes alle betroffen. Daher hat die NRWSPD einen Prozess gestartet, um die Bildungspolitik für NRW neu zu denken. Die Arbeitsgruppe “Beste Bildung”, an der sich sowohl Funktionsträger als auch Ehrenamtliche aus dem Bildungsbereich beteiligen, entwickelte das Papier “Aufstiegschancen durch Bildung”:

Der UB-Vorstand möchte allen Mitgliedern die Möglichkeit geben, die Inhalte dieses Papiers zu diskutieren und laden deshalb herzlich zum Bildungsforum der Oberhausener SPD ein. Es findet statt:

MO  |  11. März 2019  |  17.30 – 19.30 Uhr
Gaststätte “Haus Union”  |  Schenkendorfstr. 13  |  46047 Oberhausen
Mehr …


Digitalpakt:

NRW-Landesregierung muss Blockade der Bundesmittel für die Schulen aufgeben

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Oberhausens Schulen brauchen dringend mehr Geld, betont Stefan Zimkeit. “Dies gilt insbesondere auch für die Herausforderung der Digitalisierung”, sagt der SPD-Finanzexperte im Düsseldorfer Landtag. “5,5 Milliarden Euro stehen für die Digitalpakt im Bundeshaushalt zur Verfügung, doch leider ist es immer noch völlig unklar, wann das Geld bei den Städten ankommt.”

Stefan Zimkeit fordert NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) auf, endlich seine Blockadehaltung aufzugeben. “Es darf nicht sein, dass einzelne Bundesländer egoistisch auf dem Rücken der Schulen den Digitalpakt verzögern.” Mehr …


Viele Fragen an MdL Stefan Zimkeit:

Klasse 8d des Sophie-Scholl-Gymnasiums besucht den Landtag

Gruppenbild mit dem Sterkrader Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit: Die 8d des Sophie-Scholl-Gymnasiums zu Besuch im Landtag von Nordrhein-Westfalen

Die Klasse 8d des Sophie-Scholl-Gymnasiums hat den Sterkrader Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit in Düsseldorf besucht. Im Unterricht hatten sie viele Themen vorbereitet, die die Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Zimkeit vortrugen. “Warum sind die Schulen so schlecht mit Computern ausgestattet?”, war eine sehr aktuelle Frage. “Die Digitalisierung von Schulen ist in vielen Städten noch nicht so weit wie sie sein sollten”, räumte der SPD-Abgeordnete ein.

Er wies darauf hin, dass der Bund nun fünf Milliarden Euro für die digitale Ausstattung von Schulen bereitstellen möchte. Allerding drohe die dazu notwendige Grundgesetzänderung am Einspruch einiger Länderchefs zu scheitern, kritisierte Zimkeit auch NRW-Ministerpräsident Laschet. Oberhausen werde alle Schulen ans Glasfasernetz anschließen, nannte er eine Grundvoraussetzung für schnelles Netz. Mehr …


MdL Stefan Zimkeit:

Mehr Geld für Grundschullehrkräfte

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

Stefan Zimkeit (SPD) unterstützt die Forderung des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) in Oberhausen, die Lehrkräfte an den Grundschulen besser zu bezahlen. “Wir haben das in dieser Woche im Landtag beantragt”, berichtet der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion. “Bislang lehnen CDU und FDP diese Gehaltsaufstockung ab. Ich hoffe aber, dass es in den parlamentarischen Beratungen zu einem Umdenken kommt”, so Zimkeit. Mehr …


Ausbildungsstart am 1. September:

Freddy Cordes und MdL Stefan Zimkeit fordern landesweites Azubi-Ticket

Frederick “Freddy” Cordes ist seit 2014 Landesvorsitzender der NRW-Jusos

Zum Ausbildungsstart am 1. September bekräftigen der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit und Frederick Cordes, Vorsitzender des Juso-Landesverbandes NRW, ihre Forderung nach der Einführung eines landesweiten Azubi-Tickets.

“In NRW gibt es noch immer einen verheerenden Unterschied zwischen Studierenden und Auszubildenden”, so Freddy Cordes. “Während Studierende mit ihren Semestertickets kostengünstig durch ganz Bundesland fahren können, zahlen Auszubildende für ein vergleichbares Ticket wesentlich mehr. Die Landesregierung ist gefragt, diese Ungleichheit zu beenden.” Mehr …


Wolfgang Große Brömer:

Der wahre Skandal

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Stellungnahme des SPD-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Große Brömer zum Leserbrief “Ein Skandal” von Frau Andrea-Cora Walther, erschienen am 7. Mai im Lokalteil der WAZ:

In ihrem Leserbrief “Ein Skandal” (WAZ vom 7. Mai) empört sich die Stadtverordnete Andrea-Cora Walther von der Bürgerliste über die angebliche Ignoranz der Mitglieder des Schulausschusses. Die Schulpolitische Sprecherin der Bürgerliste zeichnet in diesem Leserbrief ein Bild dieses Gremiums, das mit der Realität herzlich wenig zu tun hat. Hier zur Abwechslung mal die Fakten: Mehr …


MdL Stefan Zimkeit:

G9-Kosten muss das Land NRW tragen

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

“Die Umstellung der Gymnasien auf G9 muss zu 100 Prozent vom Land NRW bezahlt werden”, ist Stefan Zimkeit überzeugt. “Das werde ich auch im Landtag mit Nachdruck vertreten. Die Städte tragen nicht die Verantwortung für diese schulpolitische Entscheidung, sondern das Land. Das muss jetzt auch die Kosten tragen”, sagt der SPD-Finanzexperte.

Zimkeit bezweifelt, dass Oberhausen für die Schulzeitumstellung wirklich nur sechs Millionen Euro Baukosten plus 500.000 Euro für laufende Kosten benötigt. “Andere Städte rechnen mit Beträgen, die um ein Vielfaches höher sind.” Mehr …


X

Send this to a friend