AG 60 plus Oberhausen
Der Arbeitsgemeinschaft 60 plus gehören alle SPD-Mitglieder ab 60 Jahren an. Sie vertritt die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD und setzt sich für den Ausbau der Generationensolidarität ein. Die AG 60 plus gibt wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der sozialdemokratischen Politik für Seniorinnen und Senioren und wirkt mit bei der Gestaltung und Bewältigung des demographischen Wandels.
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AG 60plus Oberhausen und Seniorenzentrum "Gute Hoffnung laden ein:
Informationsveranstaltung zur Sozial- und Seniorenpolitik in der Kommune

im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "bürgerbeteiligung plus" laden wir sie zu einer sehr interessanten gemeinsamen Veranstaltung des Seniorenzentrums "Gute Hoffnung" und der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus ein. Herr Prof. Dr. Antonio Brettschneider wird einen Vortrag zu dem Thema: "Sozial- und Seniorenpolitik in der Kommune" halten. Herr Prof. Brettschneider ist ein sehr renommierter Fachmann auf diesen Gebieten.
Er ist Soziologe und Politikwissenschaftler und Professor für Kommunale Sozialpolitik an der Technischen Hochschule Köln. Er war u.a. Mitglied der Sachverständigenkommission für den Neunten Altersbericht der Bundesregierung (2022-2025) und Sprecher der Sektion Sozialpolitik der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2021-2025). Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. Alterssicherung und Altersarmut, Grundlagen der Sozialpolitik und Kommunale Seniorenpolitik.
Der Moderator Herr Dr. Stefan Welbers und Herr Prof. Dr. Antonio Brettschneider freuen sich auf ihren Besuch und auf die Diskussion nach dem Vortrag.Mehr
Verhalten in Gefahrensituationen:
Infoveranstaltung der AG 60 plus mit Kriminaloberkommissarin Laura Millow
Heute war Kriminaloberkommissarin Laura Millow bei der, um über das Thema Angst und Stärkung der eigenen Selbstsicherheit zu sprechen.
Hierbei ging es um Gefahrensituationen und wie man sich verhalten sollte, wenn man in eine solche Situation kommt. Den Rentnerinnen und Rentnern wurde geraten, mit direkter Ansprache, bestimmter Körpersprache und selbst geschaffener Distanz eine Gefahrenlage zu entschärfen, damit Leute darauf aufmerksam werden im Umfeld. Außerdem immer die Person zu siezen, damit deutlich wird, dass man sich nicht kennt und die Gefahrenlage von außen deutlich wird.










