Thema:  
Gesundheit

MdL Sonja Bongers:

Sportvereine können Corona-Hilfen beantragen

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen können Sportvereine Hilfen aus dem Rettungsschirm des Bundes und des Landes NRW beantragen. Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers erklärt dazu: “Das gilt nun auch für gemeinnützige Sportvereine, die unternehmerisch tätig sind. Die Hilfen gelten zudem für freiberufliche Trainerinnen und Trainer, die hauptberuflich tätig sind.”

“Für viele der mehr als 18.000 Sportvereine in NRW ist das eine wichtige Unterstützung. Das hätte eigentlich sofort bei den Planungen des Rettungspakets mit einkalkuliert werden müssen”, sagt Sonja Bongers. Mehr …


Corona-Krise:

Soforthilfen und Unterstützungsangebote von Bund und Land

Der Landesverband der NRWSPD hat ein umfängliches Faktenpapier zusammengestellt, in dem alle momentan verfügbaren Informationen zu Soforthilfen und sonstigen Unterstützungsangeboten von Bund und Land im Rahmen der Corona-Krise zusammengestellt wurden. Es kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

Factsheet “Wir halten zusammen in der Corona-Krise” der NRWSPD (pdf, 640 KB)

Ständig aktualisiert wird auch die Sonderseite der NRWSPD zur Corona-Krise.


Landtagsrede:

Stefan Zimkeit befürwortet Rettungsschirm

“Die Kommunen müssen einen Platz unter dem Rettungsschirm finden”, hat der Abgeordnete Stefan Zimkeit in seiner Landtagsrede gefordert. Er gehörte zu den Teilnehmenden einer Plenarsitzung, zur der nur ein Drittel der Parlamentarier nach Düsseldorf gekommen waren, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Die Sitzung war notwendig, um den 25 Milliarden Euro umfassenden Rettungsschirm für NRW zu beschließen.

“Dieses von der Landesregierung vorgelegte Hilfspaket ist auf einmütige Zustimmung des Landtags gestoßen”, so Zimkeit. “Ich bin aber enttäuscht, dass die schwarz-gelbe Koalition das Angebot der SPD, in der Krise eng zusammenzuarbeiten, nicht angenommen hat. Alle von der SPD-Fraktion vorgelegten Ergänzungs- und Änderungsvorschläge wurde pauschal abgelehnt”, berichtet der SPD-Finanzexperte aus Düsseldorf. Mehr …


MdL Sonja Bongers:

NRW-Rettungsschirm zeigt Mängel

Die SPD-Landtagsfraktion hat in einer Sonderplenarsitzung des nordrhein-westfälischen Landtags am heutigen Dienstag dafür gestimmt, den geplanten Rettungsschirm in Höhe von insgesamt 25 Milliarden Euro mitzutragen. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Sonja Bongers:

“Es war für uns als Demokraten klar, dass wir diese wichtige Entscheidung unterstützen, um die Krise bestmöglich abzufedern. Dennoch ist das Verhalten der CDU-FDP-Regierung enttäuschend, nicht einen unserer Vorschläge zu unterstützen. Alle Änderungsanträge, die gerade für viele Menschen wirkliche Auswirkungen hätten, wurden abgelehnt. Von Soforthilfen für die Sozialwirtschaft über die Unterstützung für Frauenhäuser und Sport- und Jugendarbeit bis hin zur Erstattung von Kita- und OGS-Beiträgen – die Fraktionen von CDU und FDP lehnten die Initiativen ausnahmslos ab.” Mehr …


SPD-Fraktion:

Verwaltung arbeitet in der Krise sehr stark

In der Sitzung des Hauptausschusses am heutigen Montag hat die Verwaltung der Politik einen Überblick über den Einsatz und die Arbeit der städtischen Beschäftigten gegeben.

“Es ist deutlich geworden, dass neben medizinischen Berufen oder anderen Sparten, die man momentan mit der Krise verbindet, auch unsere Verwaltung in großem Maße dafür sorgt, dass unser Leben in halbwegs geordneten Bahnen verläuft”, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Sonja Bongers nach der Sitzung. “Und deshalb gebührt den städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch unser Dank.” Seit zweieinhalb Wochen erleben viele von ihnen eine hohe, emotionale Belastung, viele Überstunden laufen auf. In den Bereichen Gesundheit und Ordnung unterstützen viele ihre belasteten Kolleginnen und Kollegen, auch an den Wochenenden wird gearbeitet. Mehr …


Coronavirus-Krise:

Jusos Oberhausen starten Solidaritäts-Nachbarschaftshilfe

Der Covid-19-Virus hält auch Oberhausen in Atem. Um der Ausbreitung entgegenzuwirken, besonders die Risikogruppen zu schützen und den Menschen in Quarantäne Hilfe anzubieten, starten die Jusos Oberhausen jetzt eine Nachbarschaftshilfe.

“Wir wollen die Ausbreitung des Covid-19-Virus mit Solidarität bekämpfen”, erklärt Gianni Virgallita, Vorsitzender der Jusos Oberhausen, und führt fort: “wie in ganz NRW bieten auch wir Jusos vor Ort eine Nachbarschaftshilfe an, indem wir für die Corona-Risikogruppen und Menschen in Quarantäne einkaufen gehen oder andere Dinge des täglichen Lebens erledigen. Natürlich achten wir dabei auf unseren Selbstschutz und halten die empfohlenen Hygiene-Vorschriften ein.”

Erreichbar ist die Juso-Nachbarschaftshilfe unter 0208 82 19 653 oder vorstand@jusos-ob.de. Mehr …


MdL Stefan Zimkeit:

NRW-Rettungsschirm ausweiten

Stefan Zimkeit spricht sich dafür aus, dass NRW einen Rettungsschirm auch für die Kommunen aufspannt. “Die wegen der Corona-Krise zurückgehende Steuereinnahmen dürfen nicht zu neuer Verschuldung, Einschnitten für Bürgerinnen und Bürger und Steuererhöhungen führen. Die Handlungsfähigkeit und die Investitionsmöglichkeiten von Städten wie Oberhausen müssen sichergestellt werden.” Ein erster Schritt wäre es, wenn das Land die Kosten übernimmt, die durch den Verzicht auf die Elternbeiträge für Kitas und offene Ganztagsschulen entstehen, sagt der SPD-Finanzexperte.

Zimkeit hält den von der Landesregierung beschlossenen Rettungsschirm, der Maßnahmen für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Unterstützung für die Wirtschaft enthält, für grundsätzlich richtig. Mehr …


Coronavirus-Krise:

SPD bittet alle um Mithilfe

Um die Arbeit der Menschen, die das Leben in Oberhausen aufrecht erhalten, zu unterstützen, sind wir alle gefragt. Nachdem zur Eindämmung des Coronavirus das öffentliche Leben bereits weitgehend ruht, setzt auch in der Politik zumindest die öffentliche Debatte demnächst aus. Zu einer Hauptausschuss-Sitzung kommen einzelne Mitglieder des Rates am Montag zusammen, danach folgt zunächst eine sitzungsfreie Zeit.

“Es sind besondere Zeiten, die besondere Maßnahmen von uns verlangen”, erklärt die Fraktionsvorsitzende der Oberhausener SPD, Sonja Bongers. “Zunächst einmal gilt es, alles dafür zu tun, um die Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verzögern. Das ist die vordringlichste Aufgabe.” Mehr …


Coronavirus-Krise:

Oberhausener SPD sagt sämtliche Veranstaltungen bis Ende April komplett ab!

Die Oberhausener SPD sagt wegen der Coronavirus-Krise sämtliche parteiinternen und öffentlichen Veranstaltungen bis mindestens zum 26. April 2020 ab. Das gilt selbstverständlich auch für Veranstaltungen, zu denen in den letzten Wochen noch schriftlich eingeladen wurde.

Abgesagt bzw. bis auf Weiteres verschoben werden insbesondere:

  • die Sitzung des UB-Vorstandes am 18.03.2020,
  • die Mitgliederversammlung des Ortsvereins Oberhausen-West am 19.03.2020,
  • die Mitgliederversammlung des Ortsvereins Oberhausen-Ost am 19.03.2020,
  • der Frühlingsempfang des Ortsvereins Oberhausen-West am 22.03.2020,
  • die Mitgliederversammlung des Ortsvereins Oberhausen-Mitte am 26.03.2020,
  • der UB-Parteitag und die Sitzung des UB-Vorstandes am 30.03.2020,
  • das Ostereiersuchen im Ruhrpark des Ortsvereins Oberhausen-West am 12.04.2020.

Über eventuelle Ersatztermine werden wir zu gegebener Zeit unsere Mitgliedschaft und die Öffentlichkeit schriftlich informieren.

“In den nächsten Wochen kann es nur darum gehen, die Ansteckungsrisiken drastisch zu reduzieren, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, den Kollaps des Gesundheitssystems zu verhindern und die Gesundheit der Oberhausener Bürgerinnen und Bürger und unserer Mitglieder so wirksam wie möglich zu schützen. Das hat für uns absolute Priorität”, erklärt Oberhausens SPD-Chef Dirk Vöpel.


Coronavirus:

Landesregierung muss Pläne vorbereiten

Stefan Zimkeit ist Landtagsabgeordneter für Oberhausen-Sterkrade und Dinslaken sowie haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

“Die Landesregierung muss jetzt gut vorbereitet die nächsten Schritte planen, wenn sich die Situation weiter verschärft”, sagt Stefan Zimkeit. “Insbesondere müssen Notfallpläne vorliegen, falls Kitas und Schulen flächendeckend geschlossen werden. Viele Kinder müssen weiterhin betreut werden”, betont Oberhausens Landtagsabgeordneter.

“Denn es darf nicht passieren, dass anschließend weite Teile der öffentlichen Versorgung zusammenbrechen”, weist er auf Feuerwehren, Rettungswesen und die allgemeine Gesundheitsversorgung als besonders drastische Beispiele hin.

Stefan Zimkeit fordert von den Verantwortlichen in Bund und Land, auch vor unpopulären Entscheidungen nicht zurückzuschrecken, wenn dies die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus deutlich reduzieren oder verlangsamen könnte. Mehr …


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