Schulbausanierung:

Oberhausen verliert fünf Millionen Euro

„Die schwarz-gelbe Landesregierung handelt zum Schaden unserer Stadt“, kommentiert Stefan Zimkeit die Kriterienveränderung bei der Mittelzuweisung für Schulbauten. Der SPD-Finanzexperte rechnet vor, dass Oberhausen auf Grund der Entscheidung in Düsseldorf fast fünf Millionen Euro weniger Bundesmittel erhält. Wäre es beim Verteilungsschlüssel der SPD-geführten Landesregierung geblieben, bekäme Oberhausen 25,1 Millionen Euro statt der nun angekündigten 20,6 Millionen Euro. Mehr …


Zum 38. Mal:

Oberhausener SPD lädt ein zum Familienfest im Kaisergarten

Auf einen verregneten Sommer folgt bekanntlich ein goldener Herbst – und diesen leitet die Oberhausener SPD in diesem Jahr mit ihrem großen wie traditionellen Familienfest im Kaisergarten ein, welches am

SO  |  10. September 2017  |  12.00 – 18.00 Uhr
im Kaisergarten  |  Am Kaisergarten 28

stattfinden wird. Mehr …


Für die Sanierung von Schulen:

Oberhausen erhält 20,5 Millionen Euro aus Bundesprogramm

Dirk Vöpel ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Oberhausen erhält 20.560.701 Euro aus dem zweiten Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes. Dazu erklärt MdB Dirk Vöpel:

„Die Mittel aus dem Bundeshaushalt bringen dringend erforderliche Sanierungen an Schulen voran. Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und in Ausnahmefällen auch den Ersatzneubau von Schulgebäuden. Dazu gehören auch Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen, Arbeits- und Werkstätten sowie Labore. Wir haben einen riesigen Sanierungsstau an deutschen Schulen, mit dem wir als Bund die Kommunen nicht alleine lassen wollen. Mehr …


Kleine Anfrage zur Polizei:

Verlagerung von Polizeistellen in den ländlichen Raum

Die Drohung, dass Oberhausen Polizeibeamte an den ländlichen Raum abgeben muss, stehe weiterhin im Raum, kommentieren Sonja Bongers und Stefan Zimkeit eine Auskunft des NRW-Innenministeriums. Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten hatten sich vor dem Hintergrund des CDU-Vorhabens, mehr Polizei im ländlichen Raum einzusetzen, mit einer Kleinen Anfrage an Minister Herbert Reul (CDU) gewandt. „Leider hat der Innenminister in seiner Antwort solchen Überlegungen keine Absage erteilt“, bedauert Sonja Bongers. Stattdessen kündige Reul an, die Verteilung von Polizeikräften zu „optimieren“, so die SPD-Innenexpertin. Mehr …


Stadtteilgespräch Alstaden am 7. September:

Ortsverein West informiert über zukünftige Nutzung der Hauptschule Alstaden

Der SPD-Ortsverein Oberhausen-West lädt in seiner Reihe „Stadtteilgespräche“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich vor Ort über die Pläne zur Folgenutzung der Hauptschule Alstaden zu informieren. Ein großes Gebäude im Herzen des Stadtteils Alstaden, stellt den Schulbetrieb im Jahre 2018 ein. Die Schuldezernentin der Stadt Oberhausen Elke Münich stellt die Pläne der Stadtverwaltung vor und steht für Fragen und Anregungen der Bürger zur Verfügung. Mehr …


Sonja Bongers und Stefan Zimkeit:

NRW muss Oberhausen bei der Flüchtlingsintegration unterstützen

Die SPD-Abgeordneten Sonja Bongers und Stefan Zimkeit fordern, dass die CDU/FDP-Landesregierung ihr Wahlversprechen einhält und Oberhausen bei seinen Integrationsanstrengungen zusätzlich unterstützt. „400 Millionen Euro zahlt der Bund an Nordrhein-Westfalen, um bei der Flüchtlingsintegration vor Ort zu helfen“, erläutert Bongers. „Die CDU-Wahlkämpfer hatten mehrfach verlangt, dieses Geld komplett an die Kommunen weiterzuleiten.“ Leider sei davon im jetzt geplanten Nachtragshaushalt keine Rede mehr, so Bongers. Mehr …


Stadtteilgespräch Lirich am 31. August:

Ortsverein West nimmt „Quartier 231“ in den Fokus

Der SPD-Ortsverein Oberhausen-West lädt in seiner Reihe „Stadtteilgespräche“ alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich ein Bild vom Projekt „Quartier 231“ an der Duisburger Straße auf dem ehemaligen Babcock-Gelände zu machen. Vertreter des ausführenden Bonner Ingenieurbüros „Bauwerkstadt“ werden ihr Projekt präsentieren. Als Vertreterin der Stadtverwaltung wird Frau Sabine Janclas, Bereichsleiterin Tiefbau, dabei sein und insbesondere als Ansprechpartnerin für die aktuelle Verkehrsplanung in diesem Bereich zur Verfügung stehen. Mehr …


3. Schulstunde:

Die SPD-Sommerschule im ZAQ

Die Ausbildung und Qualifizierung von Menschen, die es auf dem ersten Arbeitsmarkt aus den verschiedensten Gründen besonders schwer haben, hat bei der Sommerschule der Oberhausener SPD am Mittwoch auf dem Plan gestanden: Die Sozialdemokraten waren zu Gast an der Essener Straße im Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation, kurz ZAQ. Geschäftsführer Jochen Kamps und dessen Stellvertreter Uwe Beier stellten die Einrichtung den Sommerschülern einmal genauer vor.

ZAQ-Geschäftsführer Jochen Kamps (rechts) führte die Teilnehmer der SPD-Sommerschule durch einige Ausbildungsbereiche. Die Maler etwa können sehr praxisnah an Häuserwänden, Fensteröffnungen und in kleinen Zimmern üben.

Allein die Zahlen, die Jochen Kamps anfangs präsentierte, beeindruckten die Teilnehmer und zeigten auf, welch ein wichtiger Player das ZAQ in Sachen Ausbildung in Oberhausen ist: 175 Angestellte schultern 89 Maßnahmen, von denen gut 1600 Teilnehmer profitieren – vom Jugendlichen bis zum „Best Ager“ jenseits der 50 Jahre. Mehr …


Sonja Bongers und Stefan Zimkeit:

Programm „Kein Kind zurücklassen“ bis 2018 gesichert

Sonja Bongers und Stefan Zimkeit begrüßen es, dass die Landesregierung ihre Ankündigung zurückgenommen hat, das Programm „Kein Kind zurücklassen“ (KeKiz) zu beenden. „Die Entscheidung, KeKiz zunächst bis 2018 fortzusetzen, ist im Sinne der Kinder und der Kommunen“, sagt der Landtagsabgeordnete Zimkeit.

Nach der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung, KeKiz abzuwickeln, hatte es zahlreiche Proteste aus den Städten, der Fachwelt und der Politik gegeben. „Es ist gut, dass das Land auf die massive Kritik reagiert und ihre ursprüngliche Absicht revidiert hat“, betont Sonja Bongers. Mehr …


Schulformwechsler:

SPD sieht bei GEW pädagogische Fantasielosigkeit

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion

Mit Unverständnis reagiert Wolfgang Große Brömer (SPD), der Vorsitzende des Schulausschusses, auf die Stellungnahme der örtlichen GEW zum Thema Schulformwechsler in der WAZ/NRZ vom heutigen Freitag: „Die GEW-Kritik ist nicht nur inhaltlich völlig falsch, sondern offenbart auch eine Denkweise, die ich von einer Bildungsgewerkschaft, der ich selbst seit Jahrzehnten angehöre, nicht erwartet hätte.“

Gemeinsames Ziel von Schulen, GEW und kommunaler Bildungspolitik müsse es doch sein, die Ursachen für die katastrophal hohe Zahl von Schulformwechslern zu erkennen und zu bekämpfen, ist Große Brömer überzeugt. „Wenn zum Schuljahresende insgesamt mehr als 100 Schülerinnen und Schüler die Gymnasien und Realschulen verlassen müssen, dann kann man diese skandalöse Entwicklung doch nicht mit einer ‚mangelnden Erfolgsperspektive‘ seitens der Schülerinnen und Schüler lapidar abtun.“ Mehr …