Die beiden Oberhausener Vertreter beim Landschaftsverband Rheinland, Klaus Kösling (SPD) und Hans-Otto Runkler (FDP), zeigen sich empört darüber, dass die CDU am heutigen Vormittag eine einvernehmliche Besetzung der LVR-Mitglieder für den Beirat der Therapieeinrichtung für rückfallgefährdete Straftäter in Oberhausen blockiert hat. Statt dem verabredeten Verfahren zu folgen, auch über die LVR-Schiene noch möglichst viele parteiunabhängige Bürger und Experten aus Oberhausen in das Gremium zu entsenden, hätte die CDU-Fraktion im LVR auf einer Besetzung nach Parteienproporz bestanden. Mehr …
SPD-Senioren im Oberhausener Norden:
Einladung zur Jahreshauptversammlung –
Gäste herzlich willkommen
„Der Umgang mit und die Versorgung von demenzkranken Menschen“ ist das Thema der Senioren-Jahreshauptversammlung SPD 60 plus in Sterkrade-Nord am kommenden Donnerstag, 17. Februar, 17.00 Uhr, im Saal der AWO-Altenwohnanlage Julius-Brecht-Anger. Vorsitzender Bernd Reinemann dazu: „Da mit der immer älter werdenden Gesellschaft die Zahl der demenzkranken Menschen ständig zunimmt, geschieht es uns Senioren immer häufiger, dass unsere Eltern oder unsere Partnerin bzw. unser Partner von dieser tückischen Krankheit ergriffen wird. Deshalb sind wir froh, dass wir gleich zwei Referenten gefunden haben, die uns sachkundig informieren werden, wie wir das Problem am besten angehen können.“ Mehr …
Jusos Oberhausen:
Maurizio Graw ist neuer Vorsitzender der Jungsozialisten
Auf der Unterbezirkskonferenz der Jusos am Samstag, 12.02.2011, wurde Maurizio Graw (22) einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Jusos Oberhausen gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Stephan Bramorski an, der nicht wieder kandidierte, um sich auf sein Studium zu konzentrieren. Sven Pascheberg wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden wieder gewählt. Mehr …
MdB Michael Groschek:
Das schmutzige Geschäft um das liebe Geld

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken
Mit dem Lockangebot die Kommunen bei den Sozialausgaben in den nächsten Jahren zu entlasten, will die Bundesregierung heute die Stimmen bei der Bundesratsentscheidung bei den Bundesländern erkaufen.
„Bei den Hartz IV Verhandlungen hätte sich die Regierungsseite lediglich ein wenig auf die Opposition zubewegen brauchen und der Teufelskreis der Abhängigkeit vom Staat würde sich endlich lösen“, so der Bundestagsabgeordnete Michael Groschek. „Stattdessen versucht die Bundesregierung nun im Bundesrat die finanzielle Situation der Kommunen auszunutzen. Bürger, die vernünftig bezahlt werden, brauchen dem Staat gar nicht erst auf der Tasche liegen“, so Groschek weiter. „Wenn die Kommunen dann hohe Sozialausgaben haben sind sie natürlich erpressbar.“ Mehr …
MdB Michael Groschek:
Scheitern der Hartz-IV-Verhandlungen hat sofort negative Auswirkungen

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken
„Das Scheitern der Hartz IV-Verhandlungen durch Abbruch der Bundesregierung hat sofort negative Auswirkungen“, stellt Bundestagsmitglied Michael Groschek fest. Dies beginnt mit der Weigerung, im Rahmen des Bildungspaketes Schulsozialarbeiter zu finanzieren, die besonders die Förderung sozial schwacher Kinder und Jugendlicher im Blick hätten. Mehr …
Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung:
MdB Michael Groschek veröffentlicht Artikel in Fachzeitschrift „Strategie & Technik“

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Groschek aus Oberhausen / Dinslaken hat in der Februar-Ausgabe der sicherheitspolitischen Fachzeitschrift Strategie & Technik einen Artikel mit dem Titel „Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung – Grundlagen unserer Sicherheit“ veröffentlicht. Der Obmann der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung setzt sich in dem Artikel mit der großen Bedeutung dieser Bereiche für unsere Sicherheit, insbesondere in Anbetracht neuerer Bedrohungen wie dem internationalen Terrorismus, failing states oder der Proliferation von Massenvernichtungswaffen, auseinander. Mehr …
LVR-Therapieeinrichtung in der JVA Oberhausen:
Rat der Stadt beschließt Resolution und besetzt Beirat
Mit den Stimmen von SPD, GRÜNEN und FDP hat der Rat der Stadt gestern die folgende Resolution zur geplanten Unterbringung von rückfallgefährdeten Straftätern in der JVA Oberhausen beschlossen:
„Die Zielrichtung des Therapieunterbringungsgesetzes, das auf Initiative der CDU/CSU/FDP-Fraktionen im Dezember 2010 im Deutschen Bundestag verabschiedet wurde, wird vom Rat der Stadt Oberhausen ausdrücklich begrüßt. Dadurch wird eine rechtliche Basis geschaffen, die die Allgemeinheit vor haftentlassenen, aber stark rückfallgefährdeten Straftätern schützt. Mehr …
Jahreshauptversammlung OV Sterkrade-Nord:
TV Jahn Königshardt informierte über Vereinsarbeit
Im Gemeindehaus der Evangelischen Kirche an der Forststraße trafen sich die Genossinnen und Genossen des Ortsvereins Sterkrade-Nord zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Stefan Scheffler gab als Ortsvereinsvorsitzender den Rechenschaftsbericht des Vorstandes ab. Scheffler bilanzierte darin nicht nur die vergangenen Aktionen und Sitzungen, sondern rief auch auf, sich kommenden Themen zu stellen. Mehr …
Jungsozialisten:
Kevin Schanz neuer Juso-Vorsitzender im Oberhausener Norden
Am vergangenen Freitag wählte die Juso-AG Sterkrade-Nord / Alsfeld- Holten in der Gaststätte „Yesterday“ eine neue AG-Leitung. Kevin Schanz wird sich als neuer AG-Leiter um die Belange der nördlichsten Juso-AG Oberhausens kümmern. Marius Schulz und Felix werden ihn als Stellvertreter dabei unterstützen. Anja Reichstein wird sich auch in diesem Jahr als Finanzreferentin in bewährter Weise um die AG-Kasse kümmern. Mehr …
BETUWE-Gipfel am 31.01.2011:
Michael Groschek und Stefan Zimkeit setzen ganz auf Bürgerbeteiligung
Für den anstehenden Betuwe-Gipfel am 31. Januar 2011 um 17.30 Uhr in der Dinslakener Kathrin-Türks-Halle möchten der Bundestagsabgeordnete Michael Groschek und der Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger setzen. Ihre Vorstellung ist es, so gut wie keine Frage zur Betuwe-Trasse unbeantwortet zu lassen. Jedoch wird beim Betuwe-Gipfel die Zeit nicht ausreichen, jedem die Möglichkeit zu geben, Fragen an die Podiumsgäste zu richten. Die beiden Abgeordneten Groschek und Zimkeit bieten daher an, vorweg schon Fragen per E-Mail an sie zu senden, die am Montag auf dem Betuwe-Gipfel von den Podiumsgästen beantwortet werden sollen. Mehr …




