Zukunft von Weiterbildung und Qualifizierung:

Land signalisiert politische Unterstützung

Größter Ausbildungsbetrieb in Oberhausen: Das Zentrum für Ausbildung und Qualifizierung (ZAQ)

Größter Ausbildungsbetrieb in Oberhausen: Das Zentrum für Ausbildung und Qualifizierung (ZAQ)

Das von massiven Kürzungen bei der Bundesanstalt für Arbeit in seiner Substanz bedrohte Oberhausener Verbundsystem darf auf politische Unterstützung durch die Landesregierung hoffen. Dies ist das wichtigste Ergebnis eines kurzfristig anberaumten Gesprächs der beiden SPD-Landtagsabgeordneten Michael Groschek und Wolfgang Große Brömer mit dem NRW-Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Josef Fischer in Düsseldorf, an dem auch der Geschäftsführer des Zentrums für Ausbildung und Qualifizierung (ZAQ), Jochen Kamps, teilnahm. Mehr …


SPD-Generalsekretär Olaf Scholz:

Krieg ist keine Lösung

SPD-Generalsekretär Olaf Scholz hat sich am Donnerstagmorgen angesichts der Kampfhandlungen gegen den Irak in einem Brief an die SPD-Parteimitglieder gewandt. Der Brief hat den folgenden Wortlaut: Mehr …


Oberhausener SPD zur Regierungserklärung von Gerhard Schröder:

“Die Zeit des Lamentierens ist vorbei, jetzt wird gehandelt!”

Auf durchweg positive Resonanz ist die Regierungserklärung von Gerhard Schröder bei den Spitzen der Oberhausener SPD gestoßen. SPD-Parteichef Hartmut Schmidt in einer ersten Reaktion: “Die Regierung hat den roten Faden ihrer Politik wiedergefunden. Das von Gerhard Schröder heute vorgelegte Reformprogramm ist der von vielen nicht mehr für möglich gehaltene große Wurf für die ökonomische und soziale Erneuerung unseres Landes. Die Zeit des Lamentierens ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Handelns.” Mehr …


Regierungserklärung von Gerhard Schröder:

Mut zum Frieden – Mut zur Veränderung

Ein umfassendes Reformprogramm hat Bundeskanzler Gerhard Schröder angekündigt. In seiner Regierungserklärung beschrieb er detailliert die Modernisierungsschritte in den Bereichen Konjunktur/Haushalt, Arbeit/Wirtschaft und Gesundheit/Rente. Er formulierte eine klare Botschaft: “Wir werden Leistungen des Staates kürzen, Eigenverantwortung fördern und mehr Eigenleistung von den Einzelnen fordern müssen.” Alle Kräfte der Gesellschaft werden dazu ihren Beitrag leisten müssen: Unternehmer und Arbeitnehmer, freiberuflich Tätige und Rentner. “Wir werden eine gewaltige gemeinsame Anstrengung unternehmen müssen, um unser Ziel zu erreichen. Aber ich bin sicher: Wir werden es erreichen”, betonte Schröder. Mehr …


SPD-Veranstaltung zur PISA-Studie:

MdL Wolfgang Große Brömer referiert über Bildungspolitik

Seit der Veröffentlichung der ersten PISA-Studie ist die deutsche Bildungspolitik in den Schlagzeilen. Das insgesamt für Deutschland enttäuschende Ergebnis hat viele Fragen nach den möglichen Ursachen aufgeworfen. Die Arbeitsgemeinschaft für Bildungsfragen und der SPD-Unterbezirk Oberhausen laden herzlich zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung am kommenden Mittwoch, 19. März, ein. Unser Abgeordneter im Landtag, Wolfgang Große Brömer, wird dabei insbesondere auf die folgenden Fragestellungen eingehen. Mehr …


AsF Oberhausen lädt ein:

Diskussionsveranstaltung “Förderung des Ehrenamtes”

Die im Dezember letzten Jahres gegründete AsF Oberhausen (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der Oberhausener SPD) hat sich mit ihrer Projektgruppe “Soziales”, in der auch Nichtmitglieder mitarbeiten können, mit dem Thema Ehrenamt beschäftigt. Zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung rund um das Thema “Ehrenamt” lädt die AsF für Dienstag, 18. März 2003, alle Interessierten herzlich ein. Mehr …


Zukunft der beruflichen Weiterbildung:

Grotthaus-Vorstoß in Berlin und Nürnberg

Die Betroffenheit und Empörung über den “Gerster-Erlass” zur Zukunft der vom Arbeitsamt finanzierten beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen für Arbeitslose schlägt Wellen bis nach Berlin und Nürnberg. Der Oberhausener SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Grotthaus hat die auf dem jüngsten Unterbezirksparteitag der Oberhausener SPD vom ZAQ-Geschäftsführer Jochen Kamps in eindringlicher Weise geschilderten Gefahren für den Fortbestand des bewährten Oberhausener Verbundsystems, wie sie mit der Umsetzung der Hartz-Vorschläge auf die beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen insbesondere für benachteiligte Arbeitslose zukommen, zum Anlass genommen, unverzüglich in Berlin und Nürnberg vorstellig zu werden. Mehr …


Ladenöffnung:

Anspruch auf freien Samstag für Beschäftigte beschlossen

Zum Beschluss des Ausschusses für Wirtschaft und Arbeit und zur abschließenden Lesung im Parlament zur Verlängerung der Ladenöffnung an Samstagen erklärt der in der AG Wirtschaft und Arbeit zuständige Berichterstatter Wolfgang Grotthaus:
Der Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit hat in seiner gestrigen Sitzung die Novelle der Bundesregierung zur Ladenöffnung beschlossen. Ebenfalls verabschiedet wurde der von der Koalition vorgelegte Antrag, wonach allen Einzelhandelsbeschäftigten ein individueller Anspruch auf einen freien Samstag im Monat zusteht. Damit berücksichtigt der Gesetzgeber die Bedeutung des Samstags für die Freizeitgestaltung in Familie und Freundeskreis. Mehr …


UB-Parteitag der Oberhausener SPD:

NRW-Bildungsministerin Ute Schäfer ist Hauptrednerin

Ute Schäfer

Der nächste Parteitag der Oberhausener SPD findet am Montag, 10. März, ab 17.00 Uhr in der Luise-Albertz-Halle statt. Im Mittelpunkt der Beratungen wird die zukünftige Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen stehen. Als Referentin haben die Oberhausener Sozialdemokraten die neue NRW-Schulministerin Ute Schäfer
gewinnen können. Mehr …


SPD-Landtagsabgeordnete Groschek und Große Brömer:

Union gefährdet Investitionen in Ganztagsschule

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Die Förderung der offenen Ganztagsschule durch die Bundesregierung sehen die Oberhausener Landtagsabgeordneten Michael Groschek und Wolfgang Große Brömer durch die CDU/CSU gefährdet. Vier Milliarden Euro will die Bundesregierung in den nächsten Jahren in den Ausbau von Ganztagsbetreuung investieren. Dies, so die SPD-Landtagabgeordneten weiter, werde nun durch die Ablehnung der CDU/CSU-geführten Länder in Frage gestellt. Mehr …


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