Zu ihrem Infostand auf dem Theodor-Spiering-Platz lädt der SPD-Ortsverein Sterkrade-Nord alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. „Wir wollen mit allen Interessenten ins Gespräch kommen unter dem Motto &039;Unser Ortsteil – Ihre Anregung – Gemeinsame Verwirklichung&039;, erläutert der zuständige Stadtverordnete Ulrich Real den Hintergrund der Aktion. Mehr …
Wolfgang Große Brömer:
Dr. Gass kennt Oberhausen nicht

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen
„Sehr bedauerlich und schade, dass der Kollege Schranz mal wieder eine Chance verpasst hat. Die Chance nämlich, sich sachlich – eventuell sogar mit etwas Selbstkritik – von den pauschalen Vorwürfen des Herrn Dr. Gass zu distanzieren“, urteilt Wolfgang Große Brömer über die gestrige Stellungnahme des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Denn es sei in der Tat ein gravierender Affront gegen Oberhausener Schulen und die engagierten Lehrerinnen und Lehrer, wenn Herr Dr. Gass im Presseinterview wörtlich ausführe: „Finden Sie mal hier eine Schule mit so engagierten Schülern“ und „Wir finden keine Klasse einer weiterführenden Schule, die kommt“. Mehr …
Kerstin Griese und Stefan Zimkeit:
Google fördert NPD-Propaganda

Stefan Zimkeit ist Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen und stellvertretender haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
Die SPD-Abgeordneten Kerstin Griese und Stefan Zimkeit werfen Google vor, rechtsextremistische Propaganda zu unterstützen. „Wer bei der Bildersuche den Begriff &039;Europa&039; eintippt, erhält als zweites Ergebnis eine von der Göttinger NPD eingestellte Grafik“, sagt Zimkeit, Mitglied des NRW-Landtages. In der NPD-Karte werde ein angeblich „überfremdetes“ Europa des Jahres 2015 dargestellt. „Hier wird mit rassistischen Erklärungsmustern gearbeitet“, so die Bundestagsabgeordnete Griese. „Wer in einer Suchmaschine nach einer Europakarte sucht, darf nicht mit neonazistische Lügen behelligt werden.“ Mehr …
Jusos diskutierten über Integration:
Intensiv in Bildung investieren

Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch:
Junge Berufstätige / Auszubildende aufgepasst!

1. Mai 2011:
Michael Groschek ruft zur Beteiligung an DGB-Kundgebung mit Hannelore Kraft am 1. Mai auf

MdLs Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit:
FDP und CDU im Landtag verzögern mehr Handlungsspielraum für Oberhausen
Mehr Handlungsspielräume im Rahmen der Haushaltskonsolidierung sollen hoch verschuldete Städte wie Oberhausen nach dem Willen von SPD und Grünen im Landtag durch eine Veränderung der Gemeindeordnung erhalten. Dies wurde nun durch die FDP mit der Beantragung weiterer Debatten im Landtag verzögert: „Die Reform des Nothaushaltsrechts ist intensiv im zuständigen kommunalpolitischen Ausschuss und in einer Expertenanhörung diskutiert und beraten worden. Die Sachverständigen haben in großer Einmütigkeit die Novellierung des § 76 der NRW-Gemeindeordnung als ersten notwendigen Schritt zur Wiedererlangung der finanziellen Handlungsfähigkeit begrüßt. Umso fragwürdiger ist nun das Vorgehen der FDP-Fraktion, die ohne weitere Angaben von Gründen das Verfahren verzögert“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Zimkeit. Mehr …
MdB Michael Groschek:
Austauschschüler bereichern Familienalltag

Über den Tellerrand schauen, Neues entdecken und die Chance ergreifen, eine andere Kultur kennen zu lernen: Über 800 Familien nehmen jedes Jahr einen Gastschüler der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. auf und sammeln wertvolle internationale Erfahrungen im eigenen Zuhause. Durch das Zusammenleben gewinnen die Gastfamilien einen einmaligen Einblick in die Denkweise einer anderen Kultur und entdecken gleichzeitig mit den Jugendlichen neue Seiten an der deutschen Lebensweise. Mehr …
AG 60 plus Sterkrade-Süd:
SPD-Senioren wählten neuen Vorstand

MdB Michael Groschek:
Angst der Träger vor der Zeit ohne Zivis ernst nehmen

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken
Zum Bericht „Angst vor der Zeit ohne Zivis“ aus der NRZ vom 17.04.2011 erklärt der Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken Michael Groschek:
„Auch bei Zivildienst und Wehrpflicht hat die Bundesregierung die Interessen der Betroffenen außen vorgelassen und Konzepte ohne Köpfchen umgesetzt. Die Zeche zahlen die Sozialbedürftigen in den vielen Einrichtungen. Eine bessere, weil gerechtere Alternative, ist von der Regierungsmehrheit im Bundestag leider niedergestimmt worden. Mehr …



