MdB Michael Groschek:

Zeichen setzen am Red Hand Day
? Kein Einsatz von Kindern als Soldaten

Rote Hand gegen den Einsatz von Kindersoldaten: MdB Michael Groschek ist mit dabei

Rote Hand gegen den Einsatz von Kindersoldaten: MdB Michael Groschek ist mit dabei

Am Sonntag, den 12. Februar 2012, findet der Red Hand Day statt – der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Der Bundestagsabgeordnete aus Oberhausen / Dinslaken Michael Groschek gab schon heute seine Rote Hand als Zeichen gegen den Einsatz von Kindern in Kriegen ab. Groschek appelliert außerdem an die Kinder und Eltern, den Kauf von PC-Kriegsspielen wie Ego-Shooter & Co abzulehnen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat bereits in den 1970er Jahren gefordert, dass Eltern auf den Kauf von Kriegsspielzeug verzichten. Über 40 Jahre später sind die Eltern nach wie vor gefordert, genau hinzuschauen, womit ihre Kinder spielen. Mehr …


MdB Michael Groschek:

Sanktionen gegen den Iran auch an Oberhausener Zapfsäulen?

Der Bundestag

Der Bundestag

Der Bundestagsabgeordnete Michael Groschek ist Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Abrüstung + Rüstungskontrolle. In dieser Woche wurde in diesem Ausschuss über die geplanten Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran besprochen.

„Insbesondere die Berufspendler beobachten genau, wie sich die Preise an der Zapfsäule entwickeln. Nach meiner Einschätzung ist die Angst vor einem großen Preisanstieg als Folge der Sanktionen gegen den Iran unnötig“, so Michael Groschek. Mehr …


Ampelkoalition im LVR senkt den Umlagesatz:

Rheinische Kommunen werden um 40 Mio. Euro entlastet

Die Gestaltungsmehrheit von SPD, Grünen und FDP im LVR hat beschlossen, den Umlagesatz für 2012 von 17,0 auf 16,7 Prozentpunkte zu senken. Dies erklärten die beiden Oberhausener Mitglieder der Landschaftsversammlung Rheinland Klaus Kösling (SPD) und Hans-Otto Runkler (FDP) nach entsprechenden Beschlüssen ihrer Fraktionen. Diese Senkung bedeutet für die kommunale Familie im Rheinland eine Entlastung um rund 40 Mio. Euro. Mehr …


Mitgliederversammlung OV Oberhausen-Ost:

Michael Groschek will im März neuer SPD-Chef in Oberhausen werden

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken und Generalsekretär der NRWSPD

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken und Generalsekretär der NRWSPD

Michael Groschek, der für den Vorsitzend des SPD-Unterbezirks Oberhausen kandidieren wird, stellte seine zukünftigen politischen Ziele im SPD-Ortsverein Oberhausen-Ost in einem engagierten Vortrag vor:

Den Schwerpunkt bildet eine noch tiefere Verankerung der SPD in Oberhausen – die SPD stärken heißt Oberhausen stärken. Als „Stadtpartei“ solle die Oberhausener SPD ein noch deutlicheres Profil erhalten. Dies wird allerdings nur im Miteinander von Partei und Fraktion gemeinsam gelingen können. Angesichts der schwierigen Haushaltslage müsse vielfach eine „Politik ohne Geld“ formuliert werden. Sodann werde die SPD in Oberhausen die „Verantwortung für Arme und Benachteiligte“ in der Gesellschaft übernehmen. Mehr …


Statt Empfang:

Groschek als Verteidigungsexperte in Hannover

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Der Bundestagsabgeordnete aus Oberhausen Michael Groschek wird am Dienstag, den 24. Januar 2012, als Podiumsgast bei einer sicherheitspolitischen Konferenz in Hannover teilnehmen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung, die zu dieser Konferenz eingeladen hat, verzeichnet schon jetzt mehr als 250 Anmeldungen. Es geht hier um die Sorgen und Nöte der Soldatinnen und Soldaten sowie der Zivilbeschäftigten an den Standorten der Bundeswehr – also um die praktischen Probleme, die Politik zu lösen hat. In Hannover ist gerade in diesen Tagen verstärkt Vertrauensarbeit für ehrliches politisches Handwerk zu leisten. Groschek fühlt sich daher geehrt, dass bei der Auswahl der Podiumsteilnehmer zu der Expertendiskussion die Entscheidung gerade auf ihn fiel. Mehr …


MdB Michael Groschek:

Politik aktiv mitgestalten
– Das neue Mitmachmodell

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Michael Groschek ist Mitglied des Bundestages für Oberhausen und Dinslaken

Die SPD-Bundestagsfraktion lädt mit einem neuen Dialog-Angebot im Internet zum Mitmachen ein. Auf der Beteiligungsplattform „Zukunftsdialog online“ stellen die Sozialdemokraten im Rahmen ihres „Projekts Zukunft“ die Frage: Wie wollen Sie leben? Interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch Organisationen und Interessenverbände können ihre Antworten und Ideen, Meinungen und Vorschläge für verschiedene Themen einbringen. Die SPD bietet als erste Fraktion im Bundestag ein solches Beteiligungsangebot im Internet zur Verfügung. Die Seite ist abrufbar unter
zukunftsdialog.spdfraktion.de. Mehr …


SPD fordert Nachverhandlungen mit der Bezirksregierung:

Jugendparlament nicht totreden

Kirsten Oberste-Kleinbeck ist Leiterin des AK Soziales der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Oberhausen

Kirsten Oberste-Kleinbeck ist Leiterin des AK Soziales der SPD-Fraktion und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Oberhausen

Oberhausen muss wieder finanzielle Handlungsspielräume zurückgewinnen. Dass es sich hierbei nicht nur um eine Floskel handelt, die auf das anstehende Sparpaket einstimmen soll, wird deutlich, wenn man die aktuelle Diskussion um die Einrichtung eines Jugendparlaments betrachtet. Nach dem Willen von SPD und Grünen soll auch in Oberhausen ein Jugendparlament an den Start gehen, wie es in einigen anderen Städten bereits ins Leben gerufen wurde. Jedoch blockiert die Bezirksregierung in Düsseldorf – trotz eines einstimmigen Ratsbeschlusses – zurzeit noch die Umsetzung. Begründung: Bei einem solchen Gremium handele es sich um eine „freiwillige Leistung“. Mehr …


MdB Michael Groschek:

Jetzt für den Jugendmedienworkshop bewerben

Der Deutsche Bundestag

Der Deutsche Bundestag

MdB Michael Groschek ruft junge Menschen aus Oberhausen / Dinslaken zwischen 16 und 20 Jahre zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop 2012 auf. Vom 25. bis 30. März lädt der Deutsche Bundestag bereits zum 9. Mal in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschlands 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein. Mehr …


Grußwort zum Jahreswechsel 2011/2012:

Bürger müssen 2012 beim Sparen für ihre Stadt mitgenommen werden

Wollte man das Jahr 2011 für Oberhausen unter eine Überschrift stellen, so würde man es als das Jahr der Weichenstellungen bezeichnen. Weichenstellungen in eine gute Zukunft für unsere Stadt. Da ist zunächst der Schulentwicklungsplan, den der Rat im Herbst auf den Weg gebracht hat. Vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen war es erforderlich, steuernd in den Entwicklungsprozess der städtischen Schullandschaft einzugreifen. Mit dem Ziel, auch in Zukunft wohnortnahe Schulen zu erhalten, zugleich aber eine verbesserte Lehrerversorgung zu gewährleisten, wurde die Planung mit Lehrern und Eltern bereits im Vorfeld erörtert. Mehr …


SPD-Fraktion und Fraktion DIE GRÜNEN:

Keine unnötigen Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus

Das Rathaus Oberhausen

Das Rathaus Oberhausen

Scharfe Kritik übt die rot-grüne Koalition im Rat der Stadt an den beabsichtigten Atommüll-Transporten von Jülich nach Ahaus quer durch das Land NRW. Nachdem die Bundesregierung mit ihrer Mehrheit im Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich einen Antrag von Nordrhein-Westfalen abgelehnt hat, das bisherige Zwischenlager fortzuführen und damit auf die Castor-Transporte zu verzichten, drohe NRW zum Verschiebebahnhof für hochradioaktiven Abfall zu werden. Im Entwurf einer Resolution für die nächste Sitzung des Rates monieren SPD und GRÜNE, dass die nun geplante Verlegung von 152 Castor-Behältern mit 300.000 Brennelementkugeln von Jülich nach Ahaus lediglich einen Wechsel des Lagerungsortes innerhalb von Nordrhein-Westfalen darstelle. Das Grundproblem würde damit jedoch nicht gelöst, sondern Risiko und Belastung für die Bevölkerung lediglich innerhalb des Landes verschoben. Mehr …