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Stadtteile

MdB Dirk Vöpel:

Großartig! 3-Millionen-Euro-Förderung für Oberhausen

Ortstermin vor der Heide-Kirche an der Vestischen Straße in Osterfeld. Von links: Thorsten Kamps, Ratsmitglied und Vorsitzender der Osterfelder SPD, MdB Dirk Vöpel, Bezirksbürgermeister Thomas Krey und Ratsmitglied Silke Jacobs

Dirk Vöpel ist Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken und Vorsitzender der Oberhausener SPD

„Das sind großartige Nachrichten für Oberhausen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Vöpel. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute die Förderung von Oberhausen mit bis zu 3 Millionen Euro beschlossen.

Mit dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 im Zuge des Konjunkturpakets von Olaf Scholz zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und dem Haushalt 2021 hat die Große Koalition insgesamt 800 Millionen Euro für das erfolgreiche Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist der bundesweit erhebliche Sanierungsbedarf der kommunalen Infrastruktur. Mit Hilfe der Fördermittel des Bundes kann nun in der ehemaligen Heide-Kirche an der Vestischen Straße Mitten in Osterfeld Deutschlands erste „Sportkirche“ entstehen. Mehr …


Osterfeld:

Stadt beantragt Bundesförderung für zwei innovative Sportprojekte

Für zwei außergewöhnliche Sportprojekte in Osterfeld hat die Stadt Oberhausen jetzt Fördergelder beim Bund beantragt. Grund genug für den hiesigen Bundestagsabgeordneten Dirk Vöpel, sich bei einem gemeinsamen Ortstermin mit Bezirksbürgermeister Thomas Krey und den zuständigen Ratsmitgliedern der Osterfelder SPD über die beiden geplanten Sporteinrichtungen zu informieren. Mehr …


Osterfeld:

Thomas Krey bleibt Beiratsvorsitzender

Thomas Krey ist Bezirksbürgermeister von Osterfeld und wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Der Osterfelder Bezirksbürgermeister Thomas Krey ist erneut zum Vorsitzenden des Beirates Sozialer Zusammenhalt Oberhausen-Osterfeld gewählt worden. Der SPD-Stadtverordnete erhielt bei der Wahl 12 der 18 Stimmen. „Ich bedanke mich zunächst für das Vertrauen der Mitglieder. Den Herausforderungen stelle ich mich gerne und möchte weiterhin gemeinsam mit anderen daran arbeiten, Osterfeld nach vorne zu bringen“, so der 42-Jährige. Mehr …


OV West:

SPD fordert öffentliche Diskussion über Folgenutzung des Sportplatzes an der Solbadstraße

Die Alstadener Ratsmitglieder Dietmar Look und Denise Horn.

Der SPD-Ortsverein Oberhausen-West lehnt die Pläne für die Aufforstung der ehemaligen Betriebssportanlage an der Solbadstraße entschieden ab. „Die Pläne, die Fläche für Wiederaufforstung als Ersatz für im Stadtgebiet abgeholzte Bäume zu nutzen, ist wenig einfallsreich und widerspricht außerdem der Beschlusslage im derzeit gültigen Sportstättenkonzept“, erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD im Rat, Dietmar Look.

„Alstaden, als einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile, ist in Sachen Freizeit- und Sportentwicklung seit langem abgehängt. Vor einigen Jahren wurde die Bezirkssportanlage am Rechenacker ersatzlos aufgegeben. Für die Sportanlage Kuhle existiert zum jetzigen Zeitpunkt immer noch kein städtisches Konzept für die Sportbedarfe der Bürgerinnen und Bürgern. Hier muss endlich ein Plan vorgelegt werden, der nachhaltig die Infrastruktur in Alstaden stärkt. Die Vereine und Menschen erwarten hier zu Recht Lösungen von der Politik,“ so Look, „die Solbadstraße kann hier ein wichtiger Teil dieser Lösung sein.“ Mehr …


Verlagerung Rotlichtviertel:

SPD-Chef Dirk Vöpel weist Hausmann-Kritik zurück

Dirk Vöpel ist Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken und Vorsitzender der Oberhausener SPD

Eher verwundert als beeindruckt zeigt sich SPD-Chef Dirk Vöpel über die von Empörung triefende Reaktion seines CDU-Kollegen Wilhelm Hausmann auf die Flugblattverteilung zur geplanten Bordell-Verlagerung. „Wenn der CDU-Vorsitzende verbal derart Amok läuft und das HB-Männchen gibt, dann haben wir mit dem Thema offensichtlich einen wunden Punkt getroffen. Denn was trifft, trifft in der Regel auch zu.“

Fakt sei doch, dass sich Schranz vor fünf Jahren mit seinem allzu forschen Wahlversprechen einer Verlagerung des Rotlichtbezirks ganz allein die Suppe eingebrockt habe, die andere in der Stadt jetzt für ihn auslöffeln sollen. „Fünf Jahre ist nichts passiert. Dann taucht plötzlich eine bisher unter Verschluss gehaltene Liste möglicher neuer Standorte auf. Und das sollen wir in der Öffentlichkeit nicht thematisieren dürfen? Das ist ja lächerlich!“, so Vöpel wörtlich. Mehr …


Bordell-Verlagerung:

Thorsten Berg weist persönliche Angriffe zurück

„Ich verstehe, dass die CDU wegen der unerwarteten Stichwahl nervös ist – das rechtfertigt aber nicht, mich und die SPD in die Nähe von Trump und der AfD zu rücken“, kommentiert Thorsten Berg die Äußerungen von CDU-Chef Wilhelm Hausmann zur Bordell-Verlagerung.

„Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht schon seit vielen Jahren Parteifunktionär bin, aber ich finde, dass diese Form der Auseinandersetzung nicht weiterhilft“, sagt der SPD-Oberbürgermeisterkandidat. Mehr …


Thomas Krey:

Brückenbauarbeiten wieder schlecht kommuniziert

Thomas Krey ist Bezirksbürgermeister von Osterfeld

Unmittelbar vor Beginn der Brückenbauarbeiten in Osterfeld am Montag hat SPD-Bezirksbürgermeister Thomas Krey noch einmal die Kritik der Sozialdemokraten am Ablauf des Projektes untermauert. „Wenn die SPD nicht in der Bezirksvertretung auf Informationen zum Bau bestanden hätte, wäre einmal mehr vor Beginn umfangreicher Arbeiten niemand informiert worden“, so Krey, der die Kommunikation der Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern dennoch als mangelhaft empfindet. Mehr …


OB Daniel Schranz will Bordell verlagern:

SPD-OB-Kandidat Berg empört über heimliche Bordell-Standortliste

„Zum Themenkomplex ‚Verlagerung des Rotlichtbezirks‘ habe ich nun Informationen erhalten, die mich fassungslos machen“, erklärt Thorsten Berg, Oberbürgermeisterkandidat der Oberhausener SPD. Nicht einmal eine Woche vor der Kommunalwahl habe der Oberbürgermeister via Zeitungsinterview behauptet, die Verwaltung arbeite Standortalternativen aus. „Die hat sie aber bereits gefunden“, weiß Berg, „diverse Standorte sind nach verschiedenen Kriterien ausgesucht und bereits bewertet worden.“

Sicher im Gespräch sind neben dem Gleisdreieck in Lirich Standorte an der Dorstener Straße kurz vor der Stadtgrenze zu Bottrop, der Weißensteinstraße in der Nähe des künftigen Edeka-Lagers, am Stahlwerksgelände gegenüber des Centro sowie auf einer weiteren Fläche in Lirich in Nähe zur Müllverbrennung, GMVA. Mehr …


Solebad muss erhalten bleiben:

SPD fordert Investitionen in Vonderort

Das Bild zeigt (von links) Osterfelds Bezirksbürgermeister Thomas Krey, die Landtagsabgeordnete Sonja Bongers, Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler, den OB-Kandidaten der Oberhausener SPD, Thorsten Berg, und den Vorsitzenden der Bottroper SPD-Ratsfraktion, Thomas Göddertz, anlässlich ihres Treffens vor dem Revierpark Vonderort. (Foto: privat)

„Wir halten zusammen – wir handeln zusammen.“ Unter diesem Motto trafen sich die SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Oberhausener Stadtrat, Sonja Bongers, der OB-Kandidat der SPD Thorsten Berg und Osterfelds Bezirksbürgermeister Thomas Krey mit dem Bottroper Oberbürgermeister Bernd Tischler und dem SPD-Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der Bottroper Ratsfraktion Thomas Göddertz vor dem Solebad in Vonderort. Bereits im Februar hatten sich die Beteiligten dafür eingesetzt, dass die damaligen Pläne der Geschäftsführung der Freizeitmetropole Ruhr, die einen Umbau des Solebads zu einem Fitnesscenter vorsahen, nicht weiterverfolgt wurden. Mehr …


Die Zukunft des Ruhrparks:

SPD-Ortsverein West lädt ein zum Stadtteilspaziergang durch den Ruhrpark

Der Ruhrpark gilt als grüne Lunge Alstadens und erfreut sich auch über die Quartiersgrenzen hinaus bei Bürger*innen, Familien und Sportler*innen großer Beliebtheit.

Bei einem gemeinsamen Spaziergang möchten der SPD-Ortsverein West und die Ratskandidatin für Alstaden-Ost, Denise Horn, deshalb gemeinsam mit Markus Werntgen-Orman (Bereichsleiter Umwelt der Stadt Oberhausen) und Peter Klunk (Vorsitzender des Alstadener Bürgerrings) über Chancen und Möglichkeiten des Ruhrparks sprechen und sich darüber austauschen, wie Attraktivität und Aufenthaltsqualität in den nächsten Jahren weiter verbessert werden können. Mehr …