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Sterkrade:

SPD vermittelt zwischen Kleingartenpächtern und MAN-GHH Immobilien

Das konstruktive Gespräch zwischen Vertretern der Kleingartenbesitzer und der MAN-GHH Immobilien (Foto, erste Reihe, dritter von links: Geschäftsführer Rüdiger Stolz) haben der SPD-Ortsverein Sterkrade-Süd (Foto, erste Reihe, ganz links: Vorsitzender Jörg Schröer), die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Sterkrade (Foto, erste Reihe, sechster von links: Vorsitzender Hubert Cordes) und MAN-Energy-Solutions-Betriebsratsvorsitzender Helmut Brodrick (erste Reihe, zweiter von links) vermittelt, moderiert wurde es von Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz (erste Reihe, siebte von links). (Foto: privat)

Die privaten Kleingärten im Bereich der Sterkrader Ackerfeld-, Steinbrink- und Bodenstraße, die für die Erschließung eines Gewerbegebiets auf dem Gelände der ehemaligen Gutehoffnungshütte weichen sollten, bleiben erst einmal bestehen. Die Räumung der Gärten, die bis Ende Oktober vollzogen werden sollte, ist vom Besitzer MAN-GHH Immobilien ausgesetzt worden.

Der Kündigungstermin war dem Umstand geschuldet, dass eine ordentliche Kündigung nur einmal jährlich zum 31. Oktober möglich war und sich der Eigentümer alle Handlungsoptionen offenhalten wollte. Akuter Zeitdruck besteht nach Mitteilung der MGI-Vertreter nicht, da die Planungsgespräche mit der Stadt sich ohnehin erst in der Anfangsphase befinden.

Das Immobilienunternehmen will nun gemeinsam mit Vertretern der Kleingärtner eine für beide Seiten befriedigende Lösung finden, so dass ein möglichst großer Teil der Kleingärten bestehen bleiben kann. Dies ist das Resultat eines Gesprächs beider Parteien unter Vermittlung des SPD-Ortsvereins Sterkrade-Süd mit dem Vorsitzenden Jörg Schröer und der sozialdemokratischen Fraktion in der Bezirksvertretung Sterkrade und deren Vorsitzendem Hubert Cordes unter der Federführung von Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz.

“Wenn beide Parteien auch weiterhin die Kompromissbereitschaft an den Tag legen werden, die sie im gemeinsamen Gespräch gefunden haben, ist eine gute und tragfähige Lösung in Sicht, mit der auch beide werden leben können”, so die Einschätzung von Elia Albrecht-Mainz.

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