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NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer:

Für eine Integrationspolitik ohne Angst und Träumerei

MdL Stefan Zimkeit, die stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Sonja Bongers mit NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer auf der Kundgebung des Antifaschistischen Bündnisses

MdL Stefan Zimkeit, die stellvertretende Partei- und Fraktionsvorsitzende Sonja Bongers mit NRW-Arbeitsminister Rainer Schmeltzer auf der Kundgebung des Antifaschistischen Bündnisses

„Ein Ja zu Zuwanderung ist ein Nein zu Rassismus“, sagte Landesintegrationsminister Rainer Schmeltzer auf der Kundgebung des Antifaschistischen Bündnisses Oberhausen. Er bedankte sich wie auch Bürgermeisterin Elia Albrecht-Mainz und Apostolos Tsalastras bei den vielen Oberhausener Bürgerinnen und Bürger, die auf dem Altmarkt Flagge gegen Rechts zeigten.

Oberhausen sei ein gutes Beispiel für ein friedliches Zusammenleben und gute Nachbarschaft, betonte Schmeltzer. Er wolle eine „Integrationspolitik ohne Angst und Träumerei“, zitierte er Johannes Rau.

„Wir sind eine demokratische, freiheitliche und weltoffene Stadt“, rief Apostolos Tsalastras. Rassisten und Faschisten hätten in Oberhausen nichts zu suchen. „Wir machen weiter“, kündigte der Erste Beigeordnete weitere Kundgebungen gegen rechtsextreme Aufmärsche an. „Geben wir Rassisten keine Chance“, stimmte ihm Pascal Jaculy vom Jugendparlament zu.

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