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"Sichtweisen":

Oberhausener Künstlerin Christa Schanz stellt im Landtag aus

Stefan Zimkeit und Christa Schanz bei der Ausstellungseröffnung im Landtag

Stefan Zimkeit und Christa Schanz bei der Ausstellungseröffnung im Landtag

„Sichtweisen“ heißt die Ausstellung der Oberhausenerin Christa Schanz, die im Düsseldorfer Landtag von Stefan Zimkeit eröffnet wurde. „Bei ihren Bildern steht der Mensch im Mittelpunkt“, sagte Zimkeit. Auch als Künstlerin engagiere sich Christa Schanz politisch, die früher im Schul- und Kulturausschuss des Stadtrats aktiv war. „Sie greift Themen wie Fremdenfeindlichkeit und rassistische Übergriffe, Krieg und Zerstörung, Flucht und Vertreibung auf. Themen die uns bewegen und leider wieder aktuell sind“, unterstrich der SPD-Abgeordnete. „Deshalb ist der Landtag als politischer Raum der richtige Ort für die Ausstellung.“ Gleichzeitig gingen die Bilder über das Politische hinaus, zeigte sich Stefan Zimkeit beeindruckt.

Petra Sörensen-Bataineh, die anschließend in die Ausstellung einführte, wies auf „das Menschliche“ in den Bildern hin. „Liebe, Gleichgültigkeit, Sehnsucht und Enttäuschung“ seien wiederkehrende Motive. Sörensen-Bataineh betonte die „geniale Farbigkeit“ der Bilder, die sie als „authentisch echt“ bezeichnete.

Die Bilder von Christa Schanz werden noch bis zum 15. Oktober 2013 im SPD-Foyer des Landtages gezeigt. Sie können nach vorheriger Anmeldung unter regina.kemper@landtag.nrw.de montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr und freitags bis 14 Uhr besichtigt werden.

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