SPD-MdB Wolfgang Grotthaus:

Bürger zahlen 2005 um 38 Milliarden Euro weniger Steuern

Wolfgang Grotthaus: Für Oberhausen im Bundestag

Wolfgang Grotthaus: Für Oberhausen im Bundestag

Zum Jahreswechsel 2005 tritt die letzte Stufe der großen SPD-Steuerreform in Kraft. Oberhausens SPD-Bundestagsabgeordneter Wolfgang Grotthaus freut sich über die “größte Steuersenkung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland”. Wolfgang Grotthaus wörtlich: “Jeder Steuerpflichtige hat heute netto deutlich mehr Geld in der Tasche als unter der Regierung Kohl. Ein verheirateter Arbeitnehmer mit zwei Kindern und 2.500 Euro brutto im Monat hat beispielsweise 2.400 Euro (rund 4.700 DM) im Jahr mehr als 1998. Im Vergleich zwischen SPD- und CDU-Regierung zahlen die Menschen in Deutschland jetzt jedes Jahr rund 38 Milliarden Euro weniger Steuern.”

Durch die Währungsumstellung von DM auf Euro und die allgemein verbreitete wirtschaftlich schlechte Stimmung nehmen viele Menschen die massive Entlastung in ihrem Geldbeutel kaum wahr, stellte der Abgeordnete bei vielen Gesprächen mit Bürgern fest. Damit der Wirtschaftsaufschwung auch in Oberhausen und Dinslaken an Fahrt gewinnt, müssten die Menschen das zusätzliche Geld im Geldbeutel wahrnehmen und ausgeben.

Deshalb empfiehlt der SPD-Abgeordnete allen Bürgern an, ihre eigene Steuererleichterung zu errechnen. Das gehe mit dem persönlichen Steuerrechner auf der Internet-Homepage? www.mehr-netto-fuer-alle.de im Internet. Wer nicht über einen Zugang zum Internet verfügt, kann die Informationen zum Thema “Mehr Netto” auch im Berliner Büro von Wolfgang Grotthaus anfordern.

Wolfgang Grotthaus stellte auch klar, dass diese Entlastung keineswegs von Belastungen an anderer Stelle “aufgefressen” wird: “Mehrwertsteuer und Sozialbeiträge sind seit 1998 stabil geblieben. Auch die Einführung der Ökosteuer kann die Nettoentlastung nicht aufbrauchen. Wenn die Beispielfamilie privat 15.000 Kilometern im Jahr mit einem normalen PKW fährt und eine Gasheizung hat, bleiben auch nach der Ökosteuer fast 2.000 Euro Nettoentlastung übrig.”

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