SPD-Stippvisite bei neuer Schulleitung der GSO:

Gesamtschulen erhalten!

Von links: Karl-Heinz Pflugbeil, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Osterfeld, Andreas Fontein, neuer Schulleiter der GSO, und Stefan Zimkeit, schulpolitischer Sprecher der SPD

Von links: Karl-Heinz Pflugbeil, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Osterfeld, Andreas Fontein, neuer Schulleiter der GSO, und Stefan Zimkeit, schulpolitischer Sprecher der SPD

„Mit diesem Besuch wollen wir auch ein Zeichen zur Unterstützung der Gesamtschulen setzen und Forderungen nach deren Abschaffung, wie sie die CDU in Oberhausen in ihrem Wahlprogramm erhebt, eine klare Absage erteilen“, so erläuterte der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Stefan Zimkeit einen der aktuellen Anlässe für einen SPD-Besuch an der Gesamtschule Osterfeld.

Hauptgrund des Besuches, an dem neben dem Kandidaten der SPD zum Amt des Bezirksvorstehers in Osterfeld, Karl-Heinz Pflugbeil, auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Große Brömer teilnahmen, war aber die Begrüßung des neuen Schulleiters Andreas Fontein.

Fontein bedankte sich für das Interesse und zeigte sich zufrieden mit dem Start in das neue Schuljahr. Er habe den Start des Unterrichts beobachtet und konnte – auch auf Grund seiner vielfältigen Erfahrungen an anderen Schulen – feststellen, dass die Qualität der pädagogischen Arbeit an der Schule sehr gut ist. Auch habe er hervorragende organisatorische Bedingungen angetroffen.

Sein Ziel sei es, die Schule verstärkt in den Stadtteil Osterfeld zu integrieren. Ein Vorhaben, das insbesondere bei Karl-Heinz Pflugbeil auf Zustimmung stieß: Er kündigte an, sich für eine enge Zusammenarbeit der Bezirksvertretung Osterfeld mit der Schule einzusetzen. Von einer solchen Zusammenarbeit könnten sowohl die Schule wie auch der Stadtteil Osterfeld profitieren.

Andreas Fontein kündigte an, sich für Renovierungsarbeiten an den Schulgebäuden einzusetzen, da er auch das äußere Erscheinungsbild der Schule verbessern wolle. Wolfgang Große Brömer sagte zu, dass sich die SPD dafür einsetzen werde, und verwies auf die SPD-Forderung nach Fortsetzung des Schulbausanierungsprogramms in Höhe von 35 Millionen Euro.

Zum Abschluss der Stippvisite trugen sich die Gäste in das neue Gästebuch der Gesamtschule ein und wünschten dem neuen Schulleiter und der Schule im Interesse der Schülerinnen und Schüler viel Erfolg.

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