St. Michael-Schule:

Einvernehmliche Lösung gefunden

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Fraktion in Oberhausen und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Fraktion in Oberhausen und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Die Raumsituation der St. Michael-Schule wird verbessert und gleichzeitig wird die Zügigkeit der Schule auf drei Klassen pro Jahrgang festgeschrieben. Dies ist das Ergebnis eines Vermittlungsgesprächs zwischen dem Stadtdechanten Emil Breithecker, dem Leiter des katholischen Stadthauses Herrn Tscharke und dem Schulleiter Fiedler mit Bürgermeister Klaus Wehling und dem SPD-Ratsfraktionsvorsitzenden Wolfgang Große Brömer.

In einem Antrag zur nächsten Ratssitzung wird die SPD-Fraktion die Verwaltung auffordern, den Pavillon der Schule zu sanieren und eine Nutzung von Wohnräumen auf dem Gelände für schulische Zwecke auf den Weg zu bringen. Gleichzeitig soll die Zügigkeit der Schule auf drei Züge begrenzt werden.

Bürgermeister Klaus Wehling zeigte sich sehr zufrieden, dass es gelungen sei, eine einvernehmliche Lösung zwischen der Schule, der Katholischen Kirche und der SPD-Fraktion zu finden, die zum einen die räumliche Situation der Schule verbessert, zum anderen aber andere Schulen nicht benachteiligt. Klaus Wehling konnte bei seinem Besuch des Schulfestes der St. Michael-Schule feststellen, dass die gefundene Lösung in der Schulgemeinde auf breite Zustimmung stößt.

Wolfgang Große Brömer hob hervor, dass die Schule keinen Ausbau auf vier Züge fordert, wie ihn die CDU für die nächste Ratssitzung beantragt hat. Die SPD habe immer erklärt, dass sie die räumliche Situation der Schule auf Basis der Dreizügigkeit verbessern will, dass sie aber einen vierzügigen Ausbau angesichts ausreichend zur Verfügung stehender Hauptschulplätze ablehnt. Auf Basis dieser Position habe man nun eine einvernehmliche Lösung zwischen der Schule, der Katholischen Kirche und der SPD-Fraktion gefunden.

Die SPD kündigte an, noch vor den Sommerferien das Gespräch mit den Schulleitungen der anderen Hauptschulen zu suchen, um deren Raumsituation zu erörtern und so die Gleichbehandlung insbesondere der Hauptschulen sicher zu stellen.

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