Landschaftsverband Rheinland:

Drei gute Nachrichten für Oberhausen

Drei gute Nachrichten vom LVR für Oberhausen

Drei gute Nachrichten vom LVR für Oberhausen

Am Rande der in dieser Woche in Oberhausen stattgefundenen Sitzung der SPD-Fraktion in der Landschaftsversammlung Rheinland konnten die beiden Oberhausener SPD-Stadtverordneten Thomas Dißelmeyer und Klaus Kösling aktuell über drei gute Nachrichten für Oberhausen berichten.

Ehemaliges Hauptlagerhaus an der Essener Straße:

Bereits im ersten Umbauabschnitt soll das von dem bedeutenden Industriearchitekten Peter Behrends geschaffene heutige Zentraldepot für das Rheinische Industriemuseum auch im Erdgeschoss für die Öffentlichkeit zugänglich werden. Eine entsprechende Entscheidung hat der zuständige Bauausschuss am 04. Mai 2004 getroffen.

„Mit diesem Beschluss,“ so Klaus Kösling, „erhält das Rheinische Industriemuseum Altenberg an der Hansastraße ein zweites Standbein in Oberhausen.“ Besonders wichtig ist für Kösling, dass ein behindertengerechter Zugang zu den neu entstehenden Ausstellungsflächen oberste Priorität bei der Ausbauplanung hat.

Projekt der Ruhrwerkstatt zur Gesundheitsförderung von Kindern und Teenies: Unbedingt förderungswürdig

Das ist das Testat, mit dem die Verwaltung des Landschaftsverbandes dem Landesjugendhilfeausschuss vorschlägt, ein Projekt der Ruhrwerkstatt in Oberhausen zu fördern.

„Damit“, so der SPD-Stadtverordnete Thomas Dißelmeyer, „wird dem Projektantrag der Ruhrwerkstatt für das aktuelle Jahr in vollem Umfang entsprochen.“ Ziel des auf einen 3-Jahreszeitraum angelegten Projektes ist es, durch eine Bündelung verschiedener niederschwelliger Bausteine eine Gesundheitsförderung gerade von Kindern und Teenies in schwierigen Lebensumständen zu erreichen.

Aufbau von Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsangeboten für Menschen mit geistigen Behinderungen wird in Oberhausen unterstützt

1,93, das ist der rechnerische Stellenschlüssel an Personalkosten, mit dem der Sozialausschuss des Landschaftsverbandes in seiner letzten Sitzung Ende April den Aufbau von Beratungsangeboten für Menschen mit geistigen Behinderungen in Oberhausen fördern will. Grundlage für diese Entscheidung sind im Konsens abgestimmte Projektanträge für das Jahr 2004 des Caritasverbandes, des Behindertenzentrums Alsbachtal und der Lebenshilfe.

„Mit dieser Beschlussfassung,“ so der SPD-Stadtverordnete Thomas Dißelmeyer, “ wurde die Verwaltung des Landschaftsverbandes Rheinland beauftragt, alle weiteren Detailfragen z.B. nach dem Standort, den Räumlichkeiten und dem genauen Umfang der förderfähigen Projekte zu klären. Dabei,“ so Thomas Dißelmeyer, „geht die Verwaltung des Landschaftsverbandes davon aus, dass ein Förderbeginn bereits zum 01. Juli 2004 möglich ist.“ Für die SPD-Sozialpolitiker Dißelmeyer und Kösling ist besonders wichtig, dass dieses Förderprogramm bereits bis zum Jahr 2006 in den Haushaltsplanungen des Landschaftsverbandes berücksichtigt ist.

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