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Nach der Wahl:

Die Arbeit für Oberhausen geht weiter

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Oberhausen und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion Oberhausen und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen

„Weil wir wissen, dass frischer Lorbeer schnell welken kann, wenn man sich auf ihm ausruht, haben wir heute trotz unserer langen Wahlparty am Sonntagabend sofort wieder feste gearbeitet“, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende und soeben mit absoluter Mehrheit wiedergewählte Landtagsabgeordnete Wolfgang Große Brömer. Die Aufgaben, denen sich die Ratsfraktion gegenübersieht, so Große Brömer, „haben sich durch die Wahl nicht geändert, aber: Sie sind vor dem Hintergrund der klaren Regierungsmehrheit nun entschiedener und sicherer anzugehen.“

Dazu gehören vor allem die Modalitäten rund um den Stärkungspakt Stadtfinanzen, die erst nach Vorliegen und Prüfung der externen Gutachten zu den Themenkomplexen OGM sowie Jugend und Soziales konkretisiert werden können.

Große Brömer weist darauf hin, dass die Landtagswahl 2012 einen stärkeren kommunalpolitischen Akzent als frühere Wahlen hatte und führt dies maßgeblich auf die Notlage fast aller Kommunen im Land zurück: „Die Regierung Rüttgers hatte sich absolut kommunalfeindlich verhalten. Wir in Oberhausen haben früh darauf hingewiesen und waren wesentlich daran beteiligt, dass das Thema auch in Berlin auf den Tisch gekommen ist.“ Diesen Prozess will die Oberhausener SPD vorantreiben, aktuell mit einem eigenen Antrag (Anlage), der jetzt zum SPD-Bundeskonvent eingereicht worden ist.

Der sozialdemokratische Grundsatz „Nah am Menschen sein!“ sei, so Große Brömer, „von den Wählerinnen und Wählern als glaubwürdiges Angebot akzeptiert worden“. Für die Partei vor Ort sei dies als Auftrag nicht neu, müsse aber immer wieder mit Leben erfüllt werden. Große Brömer: „Es ist kein Zufall und hat nicht nur etwas mit dem Landestrend zu tun, dass die SPD in allen Kommunalwahlbezirken unserer Stadt stärkste Kraft geworden ist.“

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