Jens Geier und Jim Knopf unterwegs in Oberhausen:

Europaabgeordneter unterstützte bundesweiten Vorlesetag

Hatte eine Europafahne für die Kinder der Alsfeldschule mit im Gepäck: Der Europaabgeordnete Jens Geier

Hatte eine Europafahne für die Kinder der Alsfeldschule mit im Gepäck: Der Europaabgeordnete Jens Geier

Mit dem Buch „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ besuchte der Europaabgeordnete Jens Geier am 8. bundesweiten Vorlesetag die Alsfeld- und die Concordiaschule in Oberhausen. Beide Schulen sind neue Teilnehmer am EU-Schulobstprogramm. Gespannt lauschten die Schüler dem Kapitel, das Ihr Europaabgeordneter ihnen vorlas. Natürlich bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Exemplar des Buches für ihre Schulbibliothek geschenkt, damit sie weiterlesen können.

Es ist wichtig, den Kindern früh Spaß am Lesen zu vermitteln, denn selber lesen oder vorgelesen zu bekommen ist ein wichtiger Baustein zur Vermittlung von Sprachkenntnissen. Leider ist in vielen Elternhäusern das Lesen aus einem echten Buch in Vergessenheit geraten. Das muss sich wieder ändern. Ich hoffe, mit meinem Einsatz einen Teil dazu beigetragen zu haben, sagte Jens Geier.

Im Gespräch mit den Schulleitern konnte Jens Geier erneut erfahren, welche positive Wirkung das EU-Schulobstprogramm hat: „Es ist leider keine Seltenheit, dass die Kinder morgens das Haus ohne ein Frühstück verlassen, vitaminreiche Kost ist ebenfalls oft Mangelware. Deshalb ist es wichtig, den Kindern täglich eine Portion gesundes Obst und Gemüse aus der Region zukommen zu lassen. Zum einen, um den Bedarf des Körpers an gesunder Nahrung zu decken, aber auch um die Kinder auf den Geschmack zu bringen.“

An der Alsfeldschule konnte Jens Geier auch noch ein besonderes Geschenk überreichen. Die Schülerinnen und Schülern hatten sich eine Europaflagge von Ihrem Abgeordneten gewünscht. „Die Schule beherbergt Schüler vieler Nationen. Ich freue mich, dass der europäische Gedanke hier so intensiv gelebt wird. Gerne habe ich eine Flagge mitgebracht, damit dieses auch optisch kenntlich gemacht werden kann“, so Jens Geier.

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