Michael Groschek, MdL und Bundestagskandidat für Oberhausen und Dinslaken:

Arbeitgeberverbände betreiben politische Zechprellerei

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Bundestagskandidat für Oberhausen und Dinslaken

Michael Groschek ist Generalsekretär der NRWSPD und Bundestagskandidat für Oberhausen und Dinslaken

„Die Vorschläge von Seiten der Arbeitgeber nach Lohnkürzungen und Urlaubsverzicht grenzen an politische Zechprellerei. Seit Monaten verzichten bereits fast 1,5 Millionen Kurzarbeiter auf einen Teil ihres Lohns. In einer Situation, in der wir eher zu wenig, statt zu viel Arbeit haben, Arbeitszeitverlängerung zu fordern, ist nicht sinnvoll. Auch Lohnsenkungen wären volkswirtschaftlich völlig falsch.

Es kann nicht sein, dass die Arbeitnehmer jetzt die Zeche der Finanz- und Wirtschaftskrise zahlen sollen, während an andere Stelle bereits wieder über Bonuszahlungen und Abfindungen in Millionenhöhe gefeilscht wird.“

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