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Groschek und Große Brömer:

Zweitklassig im Schulsystem von NRW ist allein die Ministerin

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen

Der Vorwurf, das Gesamtschulabitur sei zweitklassig, ist angesichts der Fakten unverschämt und ein erneuter Beleg dafür, dass das einzig Zweitklassige im Bildungssystem von NRW die Schulministerin selbst ist. Im Gegenteil: Die Leistung der Gesamtschulen beim Zentralabitur, das für alle Schüler in Nordrhein-Westfalen gleich schwer war, belegt die besondere fachliche wie soziale Qualität dieser Schulform.

Wir sind es leid, dass die CDU-Ministerin aus ideologischen Gründen immer wieder gehässig Vorurteile gegen die Gesamtschulen schürt und so die Lehrerinnen und Lehrer und die Schülerinnen und Schüler beleidigt.

In Wahrheit war das Durchschnittsabitur an Gesamtschulen landesweit nur 0,28 Noten schlechter als an Gymnasien. Dies alleine wäre Grund genug, dass sich die CDU für ihre gescheiterte Schulministerin bei den Lehrern und Schülern auch der Oberhausener Gesamtschulen entschuldigt.

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