Die Schulsozialarbeit muss in Oberhausen weiterentwickelt werden. Dies ist das Ergebnis eines Treffens, zu dem die „Kurbel“ den Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit, die Schulen und Trägerverbände eingeladen hatte. „Der Bedarf für sozialpädagogische Angebote wächst“, fasst Daniela Ostermann, die beim katholischen Jugendwerk „Die Kurbel“ für Schulsozialarbeit zuständig ist, die Diskussion zusammen. In den letzten Jahren seien bei den Schülerinnen und Schülern immer mehr soziale Probleme zu beobachten, erläuterten die fünf Schulformsprecherinnen und -sprecher der Oberhausener Grundschulen, Gesamtschulen, Realschulen, Gymnasien und Berufskollegs die Notwendigkeit der Schulsozialarbeit. Mehr …
Thema:
Schule
Stefan Zimkeit:
NRW gibt mehr Geld für Schulsozialarbeit und Ganztag

Stefan Zimkeit ist Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
„Die Schulsozialarbeit in Oberhausen ist auch für 2018 gesichert“, sagte Stefan Zimkeit nach der Sitzung des Haushaltsausschusses im Düsseldorfer Landtag. Auf Antrag der SPD und der Grünen wurde beschlossen, die notwendigen Mittel auch 2018 zur Verfügung zu stellen. NRW war hier eingesprungen, nachdem sich der Bund aus der Finanzierung der Stellen zurückgezogen hat.
Stefan Zimkeit: „Ich bin weiterhin der Auffassung, dass Berlin die Sozialarbeit an den Schulen finanzieren muss. Diese Diskussion darf aber nicht auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler ausgetragen werden. Deshalb werden wir die dafür Landesmittel zur Verfügung stellen“, erläuterte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion. „Die Grundschulen Oberhausen werden zudem mit mehr Geld für die wichtige Arbeit im offenen Ganztag rechnen können.“ Mehr …
Schul-Investitionen:
Oberhausen soll vom Milliarden-Programm „Gute Schule 2020“ überproportional profitieren
Oberhausen soll vom Milliarden-Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ überproportional profitieren, fordert die stellvertretende SPD-Vorsitzende Sonja Bongers. „Die Ruhrgebietsstädte haben einen größeren Modernisierungsbedarf als reiche Städte wie Düsseldorf, Münster oder Bonn“, spricht sich Bongers gegen das „Gießkannenprinzip“ bei der Mittelverteilung aus. Mehr …
Letzte Ratssitzung vor der Sommerpause:
Medienentwicklungsplan muss nachgebessert werden

Aus Sicht der SPD-Fraktion ist der vorgelegte Plan allerdings nicht aussagekräftig genug. „Es werden zwar gute Vorschläge zum schnellen Internet-Anschluss der Schulen gemacht, aber das kann nur der Anfang sein“, meint Fraktionschef Wolfgang Große Brömer. „Es fehlen aber konkrete Vorschläge für eine moderne digitale Ausstattung. Die Zeiten der alten PC-Fachräume sind längst vorbei!“ Mehr …
Letzte Ratssitzung vor der Sommerpause:
Bildungsplan trägt klare SPD-Handschrift

Vom Zeitpunkt seiner Vorlage an wurde der Bildungsplan heftig kritisiert – völlig zu Unrecht. Der Gutachter Dr. Ernst Rösner hatte in seinem Gutachten mutige Vorschläge für eine zukünftige moderne Bildungslandschaft in Oberhausen erarbeitet. Eine breite, zukunftsorientierte Diskussion wäre nötig und möglich gewesen. Diese wünschenswerte Auseinandersetzung über die Rösner-Vorschläge wurde jedoch leider sofort überlagert von der Diskussion über die vorgeschlagene mögliche Schließung von Grundschulen. In der Folge musste Kirsten Oberste-Kleinbeck, die schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, an zahlreichen, emotional aufgeladenen Schulversammlungen teilnehmen und die Gemüter beruhigen. Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Pate beim THR-Projekt „Schule gegen Rassismus“

Kirsten Oberste-Kleinbeck:
Gutachten zum Schulentwicklungsplan schafft noch keine Fakten

Kirsten Oberste-Kleinbeck ist stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und schulpolitische Sprecherin
Unruhe verbreitet sich in den letzten Tagen in der Oberhausener Schullandschaft. Der Grund hierfür ist das Gutachten von Ernst Rösner. Der renommierte Bildungsexperte hatte zahlreiche Vorschläge gemacht, wie sich die Schullandschaft in Oberhausen in den nächsten Jahren entwickeln könnte. Ein Gutachten, das die Grundlage für den nächsten Schulentwicklungsplan darstellt, das den Fraktionen des Rates, anders als vielen Schulen, pikanterweise aber bis heute nicht vorliegt. Mehr …
Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit:
910.000 Euro für die Schulsozialarbeit in Oberhausen
NRW übernimmt 80 Prozent der Kosten für die Schulsozialarbeit in Oberhausen. Damit sei deren Weiterführung gesichert, freuen sich die Landtagsabgeordneten Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit. „910.000 Euro pro Jahr wird NRW der Stadt Oberhausen für 25 Stellen überweisen“, so Große Brömer. „Ursprünglich war die Schulsozialarbeit eine Aufgabe des Bundes und Teil des Bildungs- und Teilhabepaketes. Doch leider kommt die Bundesregierung ihrer Verantwortung seit diesem Jahr nicht mehr nach“, kritisiert Zimkeit. Mehr …
Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit:
400.000 Euro für die schulische Inklusion
Oberhausen erhält vom Land NRW jährlich 400.000 Euro zur Förderung der schulischen Inklusion, teilen die Abgeordneten Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit mit. „NRW hatte sich mit den Kommunen auf ein Finanzierungsmodell für den gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder geeinigt“, sagt SPD-Finanzexperte Zimkeit. Dafür stelle das Land den nordrhein-westfälischen Städten pro Jahr insgesamt 35 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr …
Schulische Inklusion:
Der Weg ist frei

Wolfgang Große Brömer ist Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen
Die SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Große Brömer und Stefan Zimkeit zeigen sich erleichtert, dass sich das Land und die kommunalen Spitzenverbände endlich über die Kosten der schulischen Inklusion geeinigt haben. „Damit ist der Weg für den Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder geebnet“, sagt NRWs Schulausschussvorsitzender Große Brömer. Mehr …




