Quelle:  
SPD-Unterbezirk Oberhausen

Kein Kind zurück lassen:

Tsalastras Praxistag in der Kita Emek

posto_packt_an_tour_emek„Es ist sehr wichtig, schon unsere Kleinsten zu fördern“, fasst Oberbürgermeisterkandidat Apostolos Tsalastras die Erfahrungen seines Praxistages in einer Kindertageseinrichtung zusammen. Frühe Förderung habe große Bedeutung für mehr Chancengleichheit. „Der Bildungserfolg von Kindern darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, hierzu leisten gerade die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten einen wichtigen Beitrag“, so Tsalastras nach seinem Kurzpraktikum in der Kindertageseinrichtung Emek. Mehr …


Gemeinsam anpacken:

Jugendliche aus Rumänien, Estland und Oberhausen reinigen Kunstwerke auf der Knappenhalde

posto_packt_an_tour_knappenhaldeJugendliche aus Rumänien, Estland und Oberhausen haben im Rahmen eines Austauschprojektes der Jugendeinrichtung „Parkhaus“ die Kunstwerke auf der Knappenhalde wieder sichtbar gemacht. Bei einer Begehung der Halde bedankte sich Kulturdezernent Apostolos Tsalastras und Bezirksbürgermeisterin Dorothee Radtke bei den Jugendlichen für ihr Engagement und begrüßten sie gleichzeitig offiziell in Oberhausen. Tsalastras zeigte sich begeistert über das Austauschprojekt in dessen Rahmen Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien das Zusammentreffen mit Jugendlichen aus anderen Ländern ermöglicht wird. Tsalastras und Radtke bedankten sich ebenso bei den weiteren Projektpartnern für ihre Unterstützung: dem Jugendtreff „Parkhaus“, der Knappen-Initiative, der Galerie Ludwig und dem Historischen Verein.


"Posto packt´s an"-Tour:

OB-Kandidat stellt seine Tour durch Oberhausen vor

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„Ich möchte zuhören, wo angepackt werden muss, von Menschen lernen, die anpacken und Ideen vorstellen, die ich anpacken will“, so stellt der Oberbürgermeisterkandidat Apostolos Tsalastras seine „Posto packt´s an-Tour“ vor, in deren Rahmen er in den Ferien in Oberhausen unterwegs sein wird. Bewusst wolle er auch dort hingehen, wo kritische Diskussionen zu erwarten sind. Hier nennt er als Beispiele das Wohnumfeld des Rotlichtviertels, das Gewerbegebiet Weierheide und die Kapellenstraße. „Mit geht es nicht um Wohlfühltermine in der Sommerzeit, sondern um einen offenen und kritischen Dialog“, so Tsalastras in Erwartung auch kontroverser Gespräche. Mehr …


Postos Bahnhof mit Joachim Deterding:

„Der beste Integrationserfolg wird durch Arbeit erzielt.“

Erster Gast in der Gesprächsreihe "Postos Bahnhof": Hajo Sommers, Geschäftsführer des Ebertbades und Präsident von Rot-Weiß Oberhausen

Erster Gast in der Gesprächsreihe „Postos Bahnhof“: Hajo Sommers, Geschäftsführer des Ebertbades und Präsident von Rot-Weiß Oberhausen

Am Ende von „Postos Bahnhof“ nahm Pfarrer Joachim Deterding seine Gitarre und spielte den Neil-Young-Klassiker „Heart of Gold“. Apostolos Tsalastras und sein Gesprächsgast verbindet die Leidenschaft für gute Rockmusik, erfuhr das begeisterte Publikum im Bahnhofsturm. „Ich habe auch schon zu Neil-Young-Texten gepredigt, verriet Deterding. Zuvor tauschten sich Tsalastras und Deterding insbesondere über die sozialen Herausforderungen Oberhausen aus und beantworteten Publikumsfragen.

Joachim Deterding hält es für unabdingbar, dass für alle jungen Leute ein Ausbildungsplatz angeboten wird. „Es wird uns viel, viel teurer kommen, wenn wir es nicht tun“, so der Pfarrer. Apostolos Tsalastras hat sich sehr darüber geärgert, dass die Bundesregierung das Geld für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit kürz und stattdessen die Mittel für ältere Langzeitarbeitslose aufstockt. So etwas dürfe nicht gegeneinander ausgespielt werden. „Es ist wichtig, sowohl in Berlin Druck zu machen als auch vor Ort das Heft in die Hand zu nehmen“, verspricht Apostolos Tsalastras ein wachsendes städtisches Engagement. Mehr …


Postos Bahnhof mit Hajo Sommers:

„Ich mache das für dich. Ich mache das, weil ich Posto für einen Guten halte.“

Erster Gast in der Gesprächsreihe "Postos Bahnhof": Hajo Sommers, Geschäftsführer des Ebertbades und Präsident von Rot-Weiß Oberhausen

Erster Gast in der Gesprächsreihe „Postos Bahnhof“: Hajo Sommers, Geschäftsführer des Ebertbades und Präsident von Rot-Weiß Oberhausen

„Postos Bahnhof“ heißt die neue Gesprächsreihe im Oberhausener Bahnhofsturm, der mit Hilfe des Kulturdezernenten Tsalsastras mit Landesmitteln durch den Verein „kitev“ zu einem Kreativzentrum umgebaut wird. Hajo Sommers war der erste Gast in „Postos Bahnhof“ und sorgte für höchst unterhaltsame 90 Minuten im Erdgeschoss des Turms.

Apostolos Tsalastras stellte zu Beginn die vielfältige und einzigartige Kulturszene Oberhausens heraus, die sich trotz wenig Geld, einem nicht stark entwickelten „Bildungsbürgertum“ und einer Struktur mit drei Stadtteilzentren gebildet habe. „Es ist imposant, was hier in Oberhausen stattfindet“, so Tsalastras. „Wenn es einen Kulturdezernenten gibt, der sich auskennt, dann bist du es“, antwortete Hajo Sommers. „Ich mache das erste Mal seit 56 Jahren Wahlkampf in dieser Stadt“, sagte er. „Ich mache das für dich. Ich mache das deswegen, weil ich Posto für einen Guten halte.“ Mehr …


Postos Bahnhof:

Apopstolos Tsalastras trifft Hajo Sommers

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Am 9. Juni 2015, 19.30 Uhr trifft der Oberbürgermeisterkandidat Apostolos „Posto“ Tsalastras Hajo Sommers, den Vorsitzenden von Rot-Weiß Oberhausen und Leiter vom Ebertbad Oberhausen. Tsalastras und Sommers sprechen über Sport, Kultur, Politik und Persönliches im Erdgeschoss des Bahnhofsturms am Oberhausener Hauptbahnhof. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.


Michael Groschek:

CDU-Fehlstart mit Laschet

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

„Der CDU-Politiker Armin Laschet verteilt gute Noten an seine örtliche Partei und kritisiert Oberhausen. Beides kennt er anscheinend dabei genauso wenig, wie die Arbeiten der Studenten, die er benotet hat“, kommentiert Oberhausens SPD-Chef Michael Groschek Laschets Auftritt bei der OB-Kandidatenaufstellung der Oberhausener CDU. Erfreut zeigt sich Groschek, dass die CDU die mehrfach geäußerten Vorschläge von Apostolos Tsalastras aufgreift, die Wirtschaftsförderung zu optimieren und finanzielle Spielräume für Steuersenkungen zu nutzen. Hierzu gehört auch die Entlastung von Unternehmern und Bürgerinnen und Bürgern. Hinzu kommt außerdem die Teilhabe an Förderprogrammen, bei denen man nun endlich wieder den Eigenanteil leisten kann. Mehr …


Michael Groschek:

Nazi-Schmiereien auf Albertz-Grab sind eine Schande

Stellungnahme von Michael Groschek, Vorsitzender Oberhausener SPD, zum Artikel „Grabstein von Luise Albertz in Oberhausen geschändet“ vom 26.05.15:

„Die Beschmierung des Grabsteins der Familie Albertz mit Hakenkreuzen ist eine Schande. Hermann, seine Tochter Luise und ihre gesamte Familie haben unter dem Naziregime sehr gelitten. Dass heutzutage so etwas in ihrer Heimatstadt passiert, verurteilt die SPD Oberhausen auf das Schärfste. Diese Sozialdemokraten waren aufrechte Kämpfer für ihre Stadt – sie gehören untrennbar zu unserer Geschichte und darauf sind wir stolz. Wir müssen gemeinsam gegen solche Untaten vorgehen und als Zivilgesellschaft – wie bei der Demo gegen ProNRW am 1. Mai – zusammenstehen.“


Michael Groschek:

CDU verschweigt neuen Bordellstandort

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

„Der CDU-Politiker Schranz muss endlich sagen, wohin er das Bordell verlagern will“, fordert der Oberhausener SPD-Parteivorsitzende Michael Groschek, nachdem die CDU auf Grund einer aktuellen Presseberichterstattung ihre Forderung nach einem neuen Bordellstandort wiederholte. Vor über einem Jahr habe die Union im Wahlkampf eine Umsiedlung des Rotlichtviertels versprochen und bleibe seitdem die Antwort auf die Frage nach einem neuen Standort schuldig. Mehr …


Michael Groschek:

Engagement und Leidenschaft zählen,
nicht der Geburtsort

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek zum Artikel „CDU hält den Umzug von Tsalastras für Augenwischerei“ in der NRZ/WAZ Oberhausen vom 18. Mai 2015:

„Der Umzug eines Menschen in unsere Stadt, der seit 12 Jahren in Oberhausen arbeitet und mehr Präsenz bei vielfältigen Veranstaltungen – wie zum Beispiel in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport – zeigt als manch anderer, ist keine Augenwischerei. ‚Posto‘ Tsalastras ist offensichtlich genauso viel Oberhausener wie diejenigen, die meinen, dass ein Geburtsort allein etwas über den Einsatz für eine Stadt aussagt. Nicht Eigenlob für den Eintrag im Personalausweis, sondern Engagement und Leidenschaft brauchen wir. Lange schon hat Tsalastras den Mittelpunkt seines Lebens und Arbeitens hier bei uns. Und zum guten Schluss würden wir uns jetzt gerne wieder den eigentlich wichtigen Themen für unsere Stadt zuwenden.“