Quelle:  
SPD-Unterbezirk Oberhausen

Oberbürgermeisterwahl:

Klare Niederlage

Apostolos Tasalastras, Erster Beigeordneter und Oberbürgermeister-Kandidat der Oberhausener SPD zur OB-Wahl am 13. September 2015

Apostolos Tasalastras, Erster Beigeordneter und Oberbürgermeister-Kandidat der Oberhausener SPD zur OB-Wahl am 13. September 2015

„Das, was wir geleistet haben, war der Versuch, einen Trend zu drehen“, sagte Apostolos Tsalastras zur der 38-zu-53-Prozent-Niederlage gegen den CDU-Kandidaten Daniel Schranz. „Wir wollten keine Demobilisierung der Wähler, das ist uns aber nicht gelungen“, so Tsalastras. „Wenn die Wähler zu Hause bleiben, sind das in der Regel unsere Wähler.“ Er bedankte sich bei allen, die in seinem Wahlkampf so grandios geholfen haben. „So viel Unterstützung hatten wir als Sozialdemokraten noch nie. Wenn wir alle so zusammenhalten, werden wir in fünf Jahren anders dastehen und gewinnen“, blickte Apostolos Tsalastras nach vorn. Mehr …


Neonazi-Vorfall an der Flüchtlingsunterkunft Stötznerschule:

SPD Oberhausen bezieht klar Stellung

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

„So ein Vorfall wie gestern Nacht in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft in der ehemaligen Stötznerschule passt nicht zu Oberhausen. Wir verurteilen solches Verhalten aufs Schärfste“, so Michael Groschek, Vorsitzender der SPD Oberhausen. Dank gilt den Einsatzkräften der Polizei, die schnell eingegriffen und den Bürgern, die zuvor die Umtriebe gemeldet haben. „Ohne Einwanderung kein Oberhausen – ohne Einwanderung kein Wirtschaftswunder. Zu Zeiten von Kohle und Stahl kam halb Europa zu uns. Später in Zeiten des Kosovo-Krieges zeigten wir uns solidarisch mit den Flüchtlingen. Und auch heute in Zeiten vieler Krisenherde auf der ganzen Welt steht Oberhausen zusammen und heißt vor Not und Krieg fliehende Menschen willkommen.“


Volle Hütte:

Postos Bahnhof mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft

postos_bahnhof_hannelore_kraft„Hannelore Kraft kennt jeder“, kann Apostolos Tsalastras die Vorstellung seines Gastes bei Postos Bahnhof kurz halten. Dass die Ministerpräsidentin kurz vor der Oberbürgermeisterwahl nach Oberhausen kommt, war ihm besonders wichtig. Denn ohne die Politik der rot-grünen Landesregierung wäre es ihm nicht möglich gewesen, den städtischen Haushalt so in Ordnung zu bringen, dass Oberhausen spätestens ab 2017 keine neuen Kredite benötigt.

„Wir hatten uns verschuldet, um den Osten aufzubauen, und kriegen jetzt Kreditangebote aus Dresden“, ärgerte sich Apostolos Tsalastras. „Wir wollen nichts erbetteln“, so der Stadtkämmerer, aber er forderte eine vernünftige Finanzausstattung der Kommunen durch den Bund. Hannelore Kraft stimmte ihm zu: „Wir sind ein starkes Land. Solidarität ja. Aber wir wollen mehr von dem behalten, was bei uns erwirtschaftet wird“, betonte die Ministerpräsidentin in Postos Bahnhofssaal, der bis auf den letzten Stehplatz gefüllt war. Mehr …


Sonntag, 30. August:

SPD Oberhausen feiert Sommerfest im Kaisergarten

banner_spd_sommerfest_2015Es ist wieder so weit: Am Sonntag, 30. August, feiern wir wieder unser Sommer- und Familienfest. Sieben Stunden Show und Unterhaltung erwarten die Besucher des traditionsreichsten Oberhausener Sommerfestes.

Um 11.00 Uhr beginnt zum 36. Mal das große SPD-Sommerfest im Kaisergarten. Neben kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Herren Länder dürfen sich die Besucher auf ein großartiges Unterhaltungs- und Bühnenprogramm sowie auf Spiel, Spaß, Sport und Spannung freuen. Hierzu der Vorsitzende der Oberhausener SPD, Michael Groschek: „Wir möchten am Sonntag bei einem vollem Programm und vielen Attraktionen mit den Oberhausenerinnen und Oberhausener sowie Gästen aus der Region im Kaisergarten feiern. Wir hoffen, dass auch das Wetter wieder mitspielen wird.“ Mehr …


Postos Bahnhof mit Bärbel Höhn:

„Genau der Richtige für das Amt des Oberbürgermeisters“

postos_bahnhof_baerbel_hoehn„Eine lebenswerte Stadt Oberhausen muss das Ziel sein“, sagte Bärbel Höhn bei Postos Bahnhof. Vor vollem Haus betonte die prominente Grünen-Abgeordnete ihre Unterstützung für Apostolos Tsalastras: „Ideen aufgreifen und das Beste aus der Situation zu machen: das passt zu Oberhausen.“ Höhn zeigte sich davon überzeugt, dass ein Mann, der sich mit Finanzen und Kultur gleichermaßen auskennt, genau der Richtige für das Amt des Oberbürgermeisters sei. Mehr …


Beraterteam von Apostolos Tsalastras:

Groschek weist Kritik von BOB scharf zurück

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

Michael Groschek ist Vorsitzender der Oberhausener SPD

SPD-Chef Michael Groschek zu dem Artikel „BOB wirft Tsalastras Mutlosigkeit vor“ in der WAZ und NRZ Oberhausen vom 17. August 2015

„Es ist erschreckend, wie hier mit Menschen, die sich zum Teil seit Jahrzehnten in Oberhausen engagieren, umgegangen wird“, reagiert Michael Groschek, Vorsitzender der Oberhausener SPD, auf die Vorwürfe des BOB-Fraktionsvorsitzenden Mellis gegenüber den Mitgliedern des Beraterteams von Apostolos Tsalastras. Es sei gut, wenn Menschen wie das Oberhausener Aushängeschild Gerburg Jahnke, der Superintendent der evangelischen Kirche Joachim Deterding, der in der Wissenschaft aktive Prof. Dr.-Ing. Görge Deerberg (der sich übrigens explizit als Privatperson beteiligt), die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Umwelt Bärbel Höhn und RWO-Präsident Hajo Sommers sich für die Zukunft dieser Stadt engagieren und gemeinsam mit Apostolos Tsalastras über Schwerpunkte der Stadtentwicklung diskutieren. Mehr …


Postos Bahnhof:

SPD-Urgestein Franz Müntefering war bei Apostolos Tsalastras im Bahnhofsturm zu Gast

postos_bahnhof_franz_muenteferingThema des unterhaltsamen Gesprächs war die älter werdende Gesellschaft. „Wir werden immer weniger, immer älter und auch immer bunter“, sagte Tsalastras zu Beginn. „Immer mehr Kinder, die hier geboren werden, haben ihre Wurzeln in einem anderen Land. Das ist im Ruhrgebiet ganz selbstverständlich.“ Franz Müntefering betonte, dass es keinen Konflikt zwischen den Generationen gebe. „Wir müssen dafür sorgen, dass die vernünftigen Jungen und die vernünftigen Alten vernünftige Politik machen.“ Mehr …


Vom Strukturwandel, der Zukunft und Oberbürgermeistern:

Dritte Veranstaltung von Postos Bahnhof mit Burkhard Drescher und Friedhelm van den Mond

postos_bahnhof_van_dern_mond_drescherPolitische Statements und emotionale Bekenntnisse – auch bei der dritten Veranstaltung in der Talkreihe „Postos Bahnhof“ im Oberhausener Bahnhofsturm zeigte sich das besondere an diesem Format. Diesmal redeten die Alt-Oberbürgermeister Friedhelm van den Mond und Burkhard Drescher gemeinsam mit Tsalastras Klartext.

Viele Themen sprach OB-Kandidat „Posto“ Tsalastras an diesem Abend an. Doch ein Thema zog sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: der Strukturwandel und seine Folgen. „Das war oft ein Ritt auf der Rasierklinge. Vieles ist uns gelungen, an manchem muss noch gearbeitet werden“, darin waren sich alle einig. Mehr …


"Posto packt´s an"-Tour in Osterfeld:

Für eine neue Nutzung des Schuhhauses Erwig

posto_packt_an_tour_erwig_01Das sogenannte „Schuhhaus Erwig“ ist seit Jahren ein Schandfleck und ein Ärgernis für den Stadtteil. Nachdem zahlreiche Versuche mit dem ehemaligen Besitzer zu einer Lösung zu kommen gescheitert sind, gibt es nun einen neuen Eigentümer und damit neue Möglichkeiten. „Darüber habe ich im Rahmen meiner Tour mit Bürgerinnen und Bürgern in Osterfeld diskutiert. Wir waren uns einig, dass was passieren muss“, so Apostolos Tsalastras. Mehr …


Neues Leben auf der Zeche

„Posto packt´s an“-Tour geht weiter

posto_packt_an_tour_zeche_sterkrade„Eine tolle Idee“, so Apostolos Tsalastras, Kulturdezernent und Oberbürgermeisterkandidat zu der Vorstellung der Bürgerinitiative „Literaturcafe für den Förderturm auf der Zeche Sterkrade“. Die Bürgerinitiative schlägt vor, in der ehemaligen Schachthalle ein Literaturcafé einzurichten und hat hierzu auch schon einige Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewonnen. Für das Projekt stehen bereits 6.000 Bücher aus einer privaten Sammlung zur Verfügung. „Dies wäre ein zusätzliches kulturelles Angebot, das Menschen nach Sterkrade holen könnte“, so Hartmut Kowsky-Kawelke von der Bürgerinitiative. Horst Heinrich, Geschäftsführer der Industriedenkmalstiftung, der das Gebäude gehört, sicherte im Rahmen einer Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude von 1903 seine Unterstützung zu. Mehr …