Ein Ziel von Stefan Zimkeit ist es, mehr Geld für die Städte zu Verfügung zu stellen. „Um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, brauchen wir handlungsfähige Kommunen. Das ist ohne eine höhere finanzielle Umlage aber nicht zu gewährleisten.“ Mehr …
Thema:
Land
Landtag NRW:
Schülerinnen vertreten Oberhausener Abgeordnete im Rahmen des Jugendlandtags NRW

Von links: Frederick Cordes, Ilaria Imparato, Nadine Pawlinsky, Stefan Zimkeit, Charleen Kalamarz, Sonja Bongers (Quelle: Büro Cordes)
Drei Oberhausener Schülerinnen gehörten drei Tage lang dem Landtag in Düsseldorf an und nahmen dabei auf den Stühlen der örtlichen Landtagsabgeordneten Platz. Charleen Kalamarz (18) übernahm die Rolle von Stefan Zimkeit, Ilaria Imparato (17) vertrat Sonja Bongers, und Nadine Pawlinsky (18) nahm den Sitz von Frederick Cordes ein.
„Es war eine unglaublich spannende Erfahrung, bei der ich viel über den politischen Alltag gelernt habe“, sagte Charleen Kalamarz bei einem anschließenden Treffen mit Bongers, Cordes und Zimkeit. Kalamarz besucht genauso wie Imparato und Pawlinsky die Mülheimer Willy-Brandt-Gesamtschule. „Man hat ja sonst nur eine grobe Vorstellung, wie zum Beispiel so eine Fraktionssitzung abläuft. Wenn man dann plötzlich selbst mal an einer teilnimmt und für seine Sache argumentieren muss, merkt man, wie anstrengend das ist, aber auch, wie viel Spaß es macht“, betonte Charleen Kalamarz. Mehr …
SPD-Landtagsfraktion:
Sonja Bongers bleibt rechtspolitische Sprecherin

Sonja Bongers ist Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion und Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen
Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers ist erneut zur rechtspolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion gewählt worden. Turnusgemäß wurde die Oberhausenerin im Rahmen der Fraktionsvorstandswahlen in ihrer Funktion bestätigt.
„Ich freue mich sehr darüber, dass ich erneut die Rechtspolitik für unsere Fraktion mitgestalten darf. Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, ist die Justizpolitik nicht immer ohne Zwischenfälle abgelaufen. Als Beispiel nenne ich das Besetzungsverfahren zur Präsidentenstelle beim Oberverwaltungsgericht (OVG) oder die mangelhafte Personalpolitik in der Justiz in NRW.“ Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Diskussion mit den örtlichen Sozialverbänden über schulische Betreuung
Stefan Zimkeit hat bei einem Treffen mit den Oberhausener Sozialverbänden auf die weiterhin erheblichen Folgen der Haushaltskürzungen hingewiesen. „Die Behauptung der Landesregierung, statt 83 Millionen nur noch 40 Millionen bei den Wohlfahrtsverbänden zu kürzen, ist eine vorsätzliche Irreführung“, rechnete Zimkeit vor. „Denn wenn man die hineingerechneten Finanzmittel für Technologie- und Energieberatung und aus dem Sicherheitspaket abzieht, handelt es sich nur um 20 Millionen Euro.“
Und selbst hier werde versucht, den sozialen Kahlschlag zu verschleiern. „15 Millionen Euro Kürzungen werden bei der Beratung für Flüchtlinge zurückgenommen. Gleichzeitig werden 15 Millionen bei den kommunalen Integrationszentren gekürzt, was die Wohlfahrtsverbände dann auf diesem Wege trifft.“ Ähnlich sei es bei den Kürzungen, die den Gewaltschutz für Frauen betreffen, die an anderer Stelle mit Mitteln im Bereich Gleichstellung verrechnet werden. Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Land soll Gema-Gebühren für die Vereine übernehmen
Stefan Zimkeit setzt sich im Landtag für einen Antrag ein, Vereine und Kitas von Gema-Gebühren zu befreien. Denn diese müssen bisher für jede einzelne Veranstaltung Lizenzgebühren für die gespielten Musiktitel bezahlen. „Das Land soll einen entsprechenden Rahmenvertrag mit der Gema abschließen“, fordert der Sterkrader Landtagsabgeordnete. „Für die betroffenen Einrichtungen wäre das nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern es entfällt auch der bürokratische Aufwand, der bei einer Gema-Anmeldung entsteht“, weiß Zimkeit von Rückmeldungen aus den Vereinen. Mehr …
Wirtschaftskrise und Stellenabbau in Nordrhein-Westfalen:
Landesregierung muss endlich gegensteuern

NRW sei im freien Fall. Insolvenzen und Stellenabbau sowohl im Mittelstand als auch bei Konzernen setzten der NRW-Wirtschaft zu, so Bongers. Betroffen von diesen Entwicklungen sei die komplette Gesellschaft. Mehr …
MdL Sonja Bongers:
NRW muss Missstände in der Justiz beseitigen

Umso beunruhigender sind die Rückmeldungen aus den verschiedenen Berufsgruppen der Justiz, die Berichterstattungen der Landesregierung sowie der Haushaltseinzelplan der Justiz. Mehr …
MdL Stefan Zimkeit:
Wiedergewählt als personalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
„Der öffentliche Dienst in NRW und in den Städten muss attraktiver werden, um handlungsfähig zu sein“, sagt Stefan Zimkeit. Der für Dinslaken und Oberhausen zuständige Landtagsabgeordnete wurde zur Halbzeit der Legislaturperiode als SPD-Fraktionssprecher für Personalpolitik wiedergewählt. „Leider verschlechtert die Landesregierung die Bedingungen, indem sie beispielsweise die Lebensarbeitszeit der Feuerwehrleute erhöht und Überstunden bei der Polizei verfallen lässt“, so Zimkeit. „Das ist genau die falsche Entscheidung. Egal ob in NRW oder hier bei uns in Oberhausen und Dinslaken: Wir leiden überall unter dem Fachkräftemangel, zulasten der Beschäftigten und der Menschen.“ Mehr …
Landtag NRW:
SPD will sozialen Kahlschlag verhindern
In dieser Woche wird die SPD-Fraktion einen Vorstoß im Haushaltsausschuss des Landtags unternehmen, den von der schwarz-grünen Landesregierung geplanten „sozialen Kahlschlag“ zu verhindern, berichtet der Abgeordnete Stefan Zimkeit. „Wir werden eine Reihe von Vorschlägen machen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Wohlstand in unserem Land zu stärken.“
Im Zentrum steht dabei die Rücknahme unsozialen Kürzungen bei der Pflege, der psychiatrischen Versorgung, der Sucht- und Gesundheitsberatung, der Aids-Hilfe, dem Berufseinstieg junger Menschen, der Inklusion in den Arbeitsmarkt, der Geflüchtetenberatung, der Armutsbekämpfung, der Jugendhilfe und den Wohlfahrtsverbänden, die zuletzt mit 32.000 Menschen in Düsseldorf demonstriert hatten. Mehr …
NRW braucht Preisbeobachtungstelle:
Steigende Preise bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt – Landesregierung hat offenbar wenig Interesse an der Situation von Ärmeren



