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Ulrich Real:

SPD freut sich über Lösung an der Steinbrinkstraße

Ulrich Real ist Bezirksbürgermeister von Sterkrade und planungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Sehr zufrieden zeigt sich die SPD-Fraktion mit dem Ratsbeschluss zum Bebauungsplan Steinbrink-/Ackerfeldstraße in Sterkrade. Dank dieses Beschlusses ist die Erschließung der im hinteren Gelände der Steinbrinkstraße gelegenen Industriebrache mit dem Ziel einer Gewerbeflächenentwicklung möglich.

Dieser Beschluss dürfte besonders die Anwohner der Ackerfeldstraße freuen. „Die Erschließung des Geländes über die sogenannte Norderschließung ist endgültig vom Tisch“, erläutert Ulrich Real, planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Das ist eine gute Nachricht für die Anwohnerschaft, denn das Gelände kann nun über eine eigene Zufahrt im südlichen Bereich erschlossen werden“, erklärt Real weiter.

Noch vor einem Monat lag diese Lösung in weiter Ferne, weil die Eigentumsverhältnisse die Erschließung vom Süden her faktisch unmöglich machten. Dennoch wollte die Verwaltung einen Beschluss herbeiführen.

„Dank der Intervention der SPD-Fraktion wurde die Entscheidung ausgesetzt und die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit dem Eigentümer eine Lösung zu finden“, erklärt Real und freut sich, dass diese im Rahmen eines Erbpachtrechtes auch gefunden wurde. Dafür dankt Real im Namen seiner Fraktion ausdrücklich der Verwaltung.

Wichtig sei es jetzt, die Entwicklung des Geländes zügig voranzutreiben.

„Kürzlich mussten wir der Presse entnehmen, dass wieder ein Handwerksbetrieb Oberhausen verlässt, weil ihm keine geeignete Fläche zur Verfügung gestellt werden kann“, bedauert Real.

Die Verwaltung sei nun in der Pflicht, das Gelände in Zusammenarbeit mit dem Eigentümer baureif für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe zu entwickeln. „Wir dürfen Unternehmen nicht ziehen lassen, wir müssen sie halten“, fordert der Sterkrader Stadtverordnete. „Sie sind schließlich wichtige Arbeitgeber und Steuerzahler.“

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