
Jahr:
2015
Vom Strukturwandel, der Zukunft und Oberbürgermeistern:
Dritte Veranstaltung von Postos Bahnhof mit Burkhard Drescher und Friedhelm van den Mond

Viele Themen sprach OB-Kandidat „Posto“ Tsalastras an diesem Abend an. Doch ein Thema zog sich wie ein roter Faden durch das Gespräch: der Strukturwandel und seine Folgen. „Das war oft ein Ritt auf der Rasierklinge. Vieles ist uns gelungen, an manchem muss noch gearbeitet werden“, darin waren sich alle einig. Mehr …
Stefan Zimkeit:
Bordellverlagerung ist offensichtliche Wählertäuschung

Stefan Zimkeit ist Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen und finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion
„Das ist offensichtliche Wählertäuschung“, kommentiert Ratsmitglied Stefan Zimkeit das Wahlversprechen der CDU, das Rotlichtviertel zu verlagern. Bemerkenswert findet er dabei, dass der CDU-Vorsitzende und nicht der Oberbürgermeisterkandidat diese Aussage tätigte. „Dies ist wohl eine Vorsichtsmaßnahme, wenn klar wird, dass das Versprechen nach der Wahl nicht eingehalten wird“, so Zimkeit weiter. Die Behauptung, eine Verlagerung sei durch einen Bebauungsplan zu erreichen, ist falsch. Jeder Laie wisse, dass es einen Bestandsschutz gibt. Außerdem bestehe beim vorgeschlagenen Vorgehen der CDU die Gefahr, dass demnächst zwei Rotlichtviertel in Oberhausen existieren. Mehr …
"Posto packt´s an"-Tour in Osterfeld:
Für eine neue Nutzung des Schuhhauses Erwig

Neues Leben auf der Zeche
„Posto packt´s an“-Tour geht weiter

Kein Kind zurück lassen:
Tsalastras Praxistag in der Kita Emek

Gemeinsam anpacken:
Jugendliche aus Rumänien, Estland und Oberhausen reinigen Kunstwerke auf der Knappenhalde

"Posto packt´s an"-Tour:
OB-Kandidat stellt seine Tour durch Oberhausen vor
„Ich möchte zuhören, wo angepackt werden muss, von Menschen lernen, die anpacken und Ideen vorstellen, die ich anpacken will“, so stellt der Oberbürgermeisterkandidat Apostolos Tsalastras seine „Posto packt´s an-Tour“ vor, in deren Rahmen er in den Ferien in Oberhausen unterwegs sein wird. Bewusst wolle er auch dort hingehen, wo kritische Diskussionen zu erwarten sind. Hier nennt er als Beispiele das Wohnumfeld des Rotlichtviertels, das Gewerbegebiet Weierheide und die Kapellenstraße. „Mit geht es nicht um Wohlfühltermine in der Sommerzeit, sondern um einen offenen und kritischen Dialog“, so Tsalastras in Erwartung auch kontroverser Gespräche. Mehr …
Manfred Flore:
SPD kritisiert Mülheimer Informationspolitik zu Windrädern an der Stadtgrenze
Saubere Windenergie ja, aber nicht um jeden Preis! Diese Position vertreten die Oberhausener Sozialdemokraten seitdem klar ist, dass die Stadt Mülheim drei Windräder auf ihrem Stadtgebiet im Bereich der Ruhrauen errichten lassen will. Jetzt gibt es laut Medienberichterstattung Investoren, die die Windräder im Naherholungsgebiet bauen wollen. Bereits in der Sitzung des Umweltausschusses im April hatte die SPD gefordert, dass die Stadt Oberhausen und die zuständigen Ratsgremien Einsicht in die Gutachten zur Errichtung der Windräder bekommen sollen. Relevant sind aus Oberhausener Sicht vor allem die entstehenden Beeinträchtigungen durch Lärm, der beim Betrieb der Anlagen entsteht.Laut Informationen der Oberhausener Umweltverwaltung verweigert die Stadt Mülheim weiterhin die Vorlage der Gutachten. Mehr …
Postos Bahnhof mit Joachim Deterding:
„Der beste Integrationserfolg wird durch Arbeit erzielt.“

Erster Gast in der Gesprächsreihe „Postos Bahnhof“: Hajo Sommers, Geschäftsführer des Ebertbades und Präsident von Rot-Weiß Oberhausen
Am Ende von „Postos Bahnhof“ nahm Pfarrer Joachim Deterding seine Gitarre und spielte den Neil-Young-Klassiker „Heart of Gold“. Apostolos Tsalastras und sein Gesprächsgast verbindet die Leidenschaft für gute Rockmusik, erfuhr das begeisterte Publikum im Bahnhofsturm. „Ich habe auch schon zu Neil-Young-Texten gepredigt, verriet Deterding. Zuvor tauschten sich Tsalastras und Deterding insbesondere über die sozialen Herausforderungen Oberhausen aus und beantworteten Publikumsfragen.
Joachim Deterding hält es für unabdingbar, dass für alle jungen Leute ein Ausbildungsplatz angeboten wird. „Es wird uns viel, viel teurer kommen, wenn wir es nicht tun“, so der Pfarrer. Apostolos Tsalastras hat sich sehr darüber geärgert, dass die Bundesregierung das Geld für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit kürz und stattdessen die Mittel für ältere Langzeitarbeitslose aufstockt. So etwas dürfe nicht gegeneinander ausgespielt werden. „Es ist wichtig, sowohl in Berlin Druck zu machen als auch vor Ort das Heft in die Hand zu nehmen“, verspricht Apostolos Tsalastras ein wachsendes städtisches Engagement. Mehr …



