
Vor diesem Hintergrund der zunehmenden Gewalt an Mädchen und Frauen haben sich die Frauen in der SPD über die Arbeit der Frauenberatungsstelle in Oberhausen informiert.
Dazu gehören neben Prävention und Information auch die Beratung und Unterstützung der betroffenen Frauen. Im Frauenhaus werden ihnen zudem Schutz und Unterkunft geboten.
Es wurde deutlich, dass die Arbeit der Beratungsstelle in Oberhausen finanziell nicht langfristig gesichert ist, sondern lediglich durch projektgebundene Gelder und Förderungen des Landes NRW sowie durch die Stadt Oberhausen finanziert wird.
Aufgrund der wichtigen Aufgaben der Frauenberatungsstelle und der steigenden Gewaltdelikte gegen Frauen muss den Beratungsstellen dringend eine gesicherte und vor allem langfristige Finanzierung zur Verfügung stehen.
Daher unterstützen die Oberhausener Frauen in der SPD die Postkartenaktion „#FEMpörung“ der Frauenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen.

