
Wer eine Moralpredigt oder eine juristische Abhandlung erwartet, wird enttäuscht. Erzählt werden die Geschichten Oberhausener Frauen. Es sind Geschichten von Trauer, Wut, Einsamkeit. Es ist aber auch die Geschichte einer Frauensolidarität, die über Generationen weitergetragen wird. Am Ende müssen sich alle Zuschauenden die Frage stellen, wer über Frauen und ihre Körper bestimmen, aber auch wer urteilen darf.
„Wir bleiben tief berührt zurück. Berührt und voller Dankbarkeit, dass die Frauen der Werkgruppe II ihre Geschichten erzählt haben“, so die Stadtverordnete und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Claudia Salwik.
