Verwaltungsvorstand:

CDU und SPD stellen die Weichen für die Zukunft der Stadtverwaltung

Manuel Prohl ist Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oberhausen

Die Verwaltungsspitze der Stadt steht vor einem der größten personellen Umbrüche ihrer jüngeren Geschichte. In den kommenden Jahren werden mehrere Beigeordnetenstellen neu zu besetzen sein, da die aktuellen Amtsinhaber die Altersgrenze erreichen werden. CDU und SPD haben sich deshalb darauf verständigt, diesen Prozess gemeinsam zu gestalten mit dem Ziel einer zukunftsfähigen Verwaltungsstruktur.

Als ersten Schritt dieser Verständigung schlägt die SPD-Fraktion im Einvernehmen mit der CDU-Fraktion die Wiederwahl von Frank Motschull als Beigeordneten vor. Bis zum Erreichen seiner gesetzlichen Altersgrenze im August 2027 soll er weiterhin das Dezernat für Soziales, Wohnen und Recht leiten. „Die anstehenden Veränderungen bieten die Chance, die Verwaltung organisatorisch und personell auf zukünftige Herausforderungen auszurichten. Dafür braucht es Planungssicherheit und einen klaren Fahrplan“, erklären die Fraktionsvorsitzenden Simone-Tatjana Stehr (CDU) und Manuel Prohl (SPD).

Die Entscheidung schafft Kontinuität in einer Phase umfassender personeller Veränderungen. Sie ermöglicht es, die anstehenden Neubesetzungen im Zusammenhang und mit Blick auf die zukünftige Verwaltungsstruktur sorgfältig vorzubereiten und gleichzeitig die Leistungs- und Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung jederzeit sicherzustellen.

Die Verständigung von CDU und SPD ist Ausdruck eines gemeinsamen Anspruchs: „Der bevorstehende personelle Wechsel an der Spitze der Stadtverwaltung ist aktiv zu gestalten – mit einer klaren inhaltlichen und organisatorischen Neuausrichtung, im Interesse einer leistungsfähigen Verwaltung und einer guten Entwicklung für unsere Stadt“, so die Fraktionsspitzen abschließend.

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