
Aus Sicht der Sozialdemokraten ist insbesondere zu kritisieren, dass die NRW CDU sich aktuell mit ihrem Landesvorsitzenden Rüttgers an der Spitze medienwirksam als Anwalt für soziale Gerechtigkeit zu präsentieren versucht, sich in der konkreten Regierungsverantwortung jedoch sozial- und finanzpolitisch wie ein Elefant im Porzellanladen bewegt.
Für die SPD-Fraktion in Oberhausen ist allerdings klar: Die Sparmaßnahmen des Landes zu Lasten der Familien dürfen nicht umgesetzt werden. Entweder muss die Landesregierung die Kürzungen zurücknehmen, oder aber der Stadt Oberhausen müssen Möglichkeiten eröffnet werden, durch die Übernahme der Kostenanteile weiterhin familienfreundlich und sozial gerecht handeln zu können.
