Sparkasse:

Soziale Kompetenz des Kreditinstituts sichern und stärken

Sparkasse Oberhausen

Sparkasse Oberhausen

Auf Einladung des Vorsitzenden der SPD-Fraktion, Wolfgang Große Brömer – MdL -, hat der Vorstand der Stadtsparkasse Oberhausen, in Person die Sparkassendirektoren Merzig, Salhofen und Oertel, der SPD-Fraktion in ihrer gestrigen Sitzung einen Überblick über die Planungen zur Neupositionierung der Stadtsparkasse Oberhausen gegeben.

Ausgehend von dem Fakt, dass die Sparkasse nahezu 60 % der Privatgirokunden in Oberhausen betreut, ist erklärtes Ziel, diese Marktführerschaft auszubauen und die Angebotspalette so zu strukturieren, um neue Kundengruppen zu erschließen. Hierzu sind zur Zeit auf nahezu allen Tätigkeitsfeldern der Sparkasse Prüfungen in Arbeit, die sowohl die innere Organisation, die Nachfrageorientierung mit Blick auf Angebotsstruktur und Öffnungszeiten, die Verfügbarkeit in der Stadt und damit das Filialnetz sowie Vorteile regionaler Kooperationen auf den Prüfstand stellen.

Besonders wichtig, so der Vorsitzende des Vorstandes Karl-Heinz Merzig, ist dabei eine zur Zeit in Auswertung befindliche Kundenbefragung. Unter Einbeziehung der mittlerweile etablierten und anerkannten Angebote, wie z.B. Telefon- und Internetbanking oder Automatenservice, erhofft sich der Vorstand der Sparkasse wichtige Hinweise, um das Dienstleitungsangebot attraktiver ausbauen zu können.

Ein weiterer wichtiger Zukunftsbaustein ist die Konkurrenzfähigkeit. Hierzu ist ausgehend von den Detailanalysen, wie z.B. der Kundenbefragung, die Kostensituation der Sparkasse und in diesem Zusammenhang auch die Personalkostensituation zu bewerten.

Nach Auffassung der Sozialdemokraten gilt hier, dass Anpassungen im Personalbereich sozial abgesichert erfolgen müssen und erforderlicher Personalabbau unter Nutzung von Fluktuation unter Ausschluss von Kündigungen erfolgen muss. „Es gilt die politische Zusage, dass, so lange Sozialdemokraten Verantwortung tragen, im „Konzern Stadt Oberhausen“ betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind,“ erinnert Wolfgang Große Brömer an die Grundsatzposition der Oberhausener SPD.

Darüber hinaus hat die SPD-Fraktion festgehalten, dass die Sparkasse Oberhausen auch zukünftig ihre soziale Verpflichtung gegenüber Schulabgängern in Oberhausen erfüllt und die Ausbildung junger Menschen ein Schwerpunkt bleiben wird.

Wolfgang Große Brömer, der für die SPD-Fraktion neu in den Verwaltungsrat der Stadtsparkasse entsandt werden wird: „Die SPD-Fraktion wird ein politisches Augenmerk darauf legen, die bürger- und kundennahe Sparkasse, die ihre soziale Verpflichtung gegenüber der Stadt in vielen Feldern über Bürgerstiftung, soziales Engagement und Hilfestellungen im Strukturwandel eindruckvoll erfüllt, zu erhalten.“

Festgehalten worden ist, dass die SPD-Fraktion diese Zwischenberichterstattung als Einstieg in die weitere Diskussion bewertet und sich auch in Gesamtheit über weitere Fortschritte zeitnah unterrichten wird.

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