Stichwort:  
Thorsten Berg

Kommunalpolitische Stadtrundfahrt:

Eine Berg-Tour mit viel Klartext

Klare Kante, klare Ansagen: Thorsten Berg bei seiner kommunalpolitischen Stadtrundfahrt

Der Bus rollt erst ein paar Minuten, da bremst ihn der Oberhausener Verkehr schon das erste Mal aus. Na klar, Stau… Thorsten Berg, Spitzenkandidat der Oberhausener SPD für die Kommunalwahl, nimmt es – zunächst – mit einem süffisanten Lächeln hin und greift zum Mikrophon: „Glauben Sie bitte nicht, dass wir das für den Wahlkampf arrangiert haben. Das ist leider die Realität auf Oberhausens Straßen.“

Eklatante Probleme der Stadt und Versäumnisse, die sich in den vergangenen zehn Jahren summiert haben, haben am Montag die Route auf „Thorstens Bus-Tour“, einer kommunalpolitischen Stadtrundfahrt mit dem Spitzenkandidaten, bestimmt. Sonderlich weit musste der Bus vom Rathaus aus bis zur ersten Station dabei nicht fahren: In unmittelbarer Nähe des Zentrums Altenberg, an der Grenze zwischen Lirich und der Innenstadt, erinnerte Thorsten Berg an die Pleiten und Pannen im Brückenschlag-Projekt. „Tolle Vorhaben, die von der SPD auch unterstützt wurden und werden“, so der 55-Jährige. Allein jedoch: Es hapert an der Umsetzung, sei es beim Verein für aktuelle Kunst, entlang der Marktstraße, im Falle des Europa-Kinos oder bei der Umgestaltung der Unterführungen zur Innenstadt. Mehr …


Montag, 18. August, ab 16.00 Uhr:

Thorsten Berg lädt ein zur Stadtrundfahrt der Chancen

SPD-Spitzenkandidat Thorsten Berg lädt Bürgerinnen und Bürger zu einer lokalpolitischen Stadtrundfahrt mit dem Bus am 18. August ein. Wo Oberhausen in den vergangenen zehn Jahren Chancen nicht genutzt hat, kommt dabei genauso zur Sprache wie die Lösungsansätze Bergs und der SPD. Los geht es am kommenden Montag um 16 Uhr mit dem Bus ab dem Rathaus, wo die Tour auch nach etwa drei Stunden wieder enden wird.

Thorsten Berg ist der Oberbürgermeister-Kandidat der Oberhausener SPD für die Kommunalwahl am 14. September

„Es gibt viel zu tun in Oberhausen. Es wurde viel Vertrauen verspielt und die Stadt ist unter ihren Möglichkeiten geblieben. Das zeigt die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die nahezu durchweg schlechten Resultate für unsere Stadt bei diversen Wirtschaftsrankings“, erklärt OB-Kandidat Berg. „Wer Oberhausen verändern und wieder zur Stadt der Chancen machen will, muss die Fehlentwicklungen der vergangenen zehn Jahre offen und ehrlich ansprechen. Doch Kritik allein ist natürlich keine Lösung. Es braucht auch endlich neue Ideen und mehr Tatkraft“, so Berg. „Oberhausen muss seine Macher-Mentalität zurückgewinnen.“ Mehr …


Einmal von Nord nach Süd durch Oberhausen:

Unterwegs mit Thorsten Berg

„Beim Wandern erkennst du den Menschen.“ Ganz im Sinne dieser alten Weisheit schwingt sich der OB-Kandidat der SPD, Thorsten Berg, am Samstag, 16. August, auf Schusters Rappen und erkundet Oberhausen auf einer Wanderung von Nord nach Süd. Vom Parkplatz der Halde Haniel aus führt die Tour über gut 26 Kilometer bis zur Zeche Alstaden. An sieben Haltepunkten und entlang der Strecke beweist Thorsten Berg nicht nur gute Kondition, sondern auch stets ein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger. Wer Berg und sein Team auf der ganzen Tour oder auch nur auf einzelnen Etappen begleiten möchte, ist herzlich eingeladen.

„Politik muss zwar manchmal auch dahin gehen, wo es weh tut, doch ich hoffe weniger auf Schmerzen als vielmehr auf gute und offene Gespräche entlang der Strecke oder an den Stationen“, erklärt der Spitzenkandidat der SPD. Mehr …


SPD-Politiker im Austausch mit OXEA-Betriebsrat:

Zukunft der Industrie in Oberhausen im Fokus

V.l.: Laura Lihr (Gesamtbetriebsratsvorsitzende OXEA), Thorsten Berg, Michael Adamzik (Betriebsratsvorsitzender OXEA Werk Ruhrchemie), Dennis Lotz, Thomas Frese (Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ruhrchemie und stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender OXEA), MdL Freddy Cordes | Bildnachweis: Julia Meya

Der Oberbürgermeisterkandidat für Oberhausen Thorsten Berg (SPD) und der Landtagsabgeordnete Frederick Cordes (SPD) haben sich mit Vertreter*innen des Betriebsrats der OXEA am Werk Ruhrchemie zu einem intensiven Austausch getroffen. Nach einer gemeinsamen Betriebsbegehung und einem Rundgang über das Werksgelände folgte ein konstruktives Gespräch mit Michael Adamzik (Betriebsratsvorsitzender OXEA Werk Ruhrchemie), Thomas Frese (Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Ruhrchemie und stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender OXEA) sowie Laura Lihr (Gesamtbetriebsratsvorsitzende OXEA). Im Mittelpunkt des Dialogs stand die Zukunft des Industriestandortes Oberhausen.

Thorsten Berg betonte: „Oberhausen ist die Stadt der Chancen. Damit diese genutzt werden, brauchen wir tarifgebundene Arbeitsplätze und eine starke Interessenvertretung der Beschäftigten vor Ort. Als Oberbürgermeister werde ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.“ Mehr …


Nächste Runde von Thorstens TALK IM TURM:

Thorsten Berg im Gespräch mit Bärbel Bas

Am Dienstag, 12. August, um 18 Uhr, geht „Thorstens Talk im Turm“ in die nächste Runde – mit einer ganz besonderen Gesprächspartnerin: Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas kommt zu uns nach Oberhausen! Sie war nicht nur dritte weibliche Bundestagspräsidentin, sondern ist seit vielen Jahren eine profilierte Stimme für soziale Gerechtigkeit und den demokratischen Zusammenhalt. Thorsten freut sich sehr auf den offenen Austausch mit unserer SPD-Vorsitzenden. Bärbel weiß schließlich sehr genau Bescheid, was Menschen in unruhigen Zeiten plagt. Das gilt nicht nur für den Arbeitsmarkt, sondern auch für die Rente.

Wie schon beim Auftakt von „Thorstens Talk im Turm“ übernimmt erneut Genosse Heiko Blumenthal die Moderation. Und das könnte nicht besser passen: Als früherer Geschäftsführer der Oberhausener SPD-Ratsfraktion kennt Heiko nicht nur Thorsten und uns Oberhausener gut. Als Duisburger hat er auch mit Bärbel sehr lange in einem Unterbezirk gearbeitet. Wir erwarten daher einen sehr spannenden Abend!

Der Eintritt ist wie immer frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – zum Zuhören, Mitdenken und Fragen stellen.

Wichtig: Weil wir viele Rückmeldungen bekommen haben, ist eine Anmeldung per E-Mail für die bessere Planbarkeit unter team@thorstenberg-oberhausen.de erwünscht.

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Macher trifft Herausforderer:

OB-Kandidat Thorsten Berg startet Gesprächsreihe bei Kitev

Der eine hat hinlänglich bewiesen, dass er „Oberhausen kann“; der andere steht in den Startlöchern, um als Oberbürgermeister unsere Stadt wieder nach vorne zu bringen: Am Dienstag, 22. Juli, 18 Uhr, treffen sich Alt-Oberbürgermeister Burkhard Drescher und SPD-Spitzenkandidat Thorsten Berg zum öffentlichen Dialog bei „Kitev – Kultur im Turm“ im Oberhausener Hauptbahnhof. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

„Ich freue mich sehr und bin gespannt auf das Gespräch mit Burkhard Drescher. Er hat nicht zuletzt durch die Centro-Ansiedlung bewiesen, dass man auch in schwierigen Zeiten als Oberbürgermeister eine Menge bewegen kann, wenn man bereit ist, groß zu denken und die Ärmel hochzukrempeln“, erklärt Berg. Da beide Gesprächspartner Freunde des offenen Wortes sind, erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer ein ebenso abwechslungsreicher wie aufschlussreicher Abend. Mehr …


OV Sterkrade-Süd:

SPD informierte in Sterkrade über die Schwammstadt

Hubert Cordes, Ute Jordan-Ecker und Thorsten Berg beim Infostand zur „Schwammstadt Sterkrade“ in der Sterkrader City

Der SPD-Ortsverein Sterkrade-Süd informierte am Samstag, 12. Juli, von 10 Uhr bis 12.30 Uhr an einem Infostand in der Sterkrader Innenstadt über das Projekt „Schwammstadt Sterkrade“.

Die Schwammstadt ist ein innovatives Stadtentwicklungsmodell, das den Schwerpunkt auf das Niederschlagsmanagement durch die Stärkung der grünen Infrastruktur legt. Konkrete Maßnahmen bis 2028 werden die Baum-Rigolen unter ca. 60 neu gepflanzten Bäumen sein, ein offener Wasserlauf des ehemaligen verrohrten Elpenbachs, Entsiegelung von Flächen, Fassaden- und Dachbegrünungen. Mehr …


Thorsten Berg:

Baustellen bleiben ein Dauerärgernis

Oberhausens mangelhaft koordinierte Dauerbaustellen bleiben auch in der Ferienzeit ein Ärgernis. Der Grund: Die Arbeiten an einem alten Stromkabel, die dazu führen, dass die Fahrbahn der Ebertstraße unter der Unterführung in Richtung Innenstadt gesperrt wird. Ab der Hansastraße wird der Verkehr umgeleitet.

„Ich habe wie die meisten Menschen vollstes Verständnis für notwendige Maßnahmen und damit verbundene Verkehrsbehinderungen“, erklärt SPD-Spitzenkandidat Thorsten Berg. „Aber auch hier gilt wie so oft in unserer Stadt: Es fehlt schlicht und einfach an Koordination und Kommunikation. Wer auf den Straßen unserer Stadt unterwegs ist, braucht viel Zeit, eine Menge Geduld und starke Nerven“, so Berg. Mehr …


OV Sterkrade-Süd:

SPD informiert in Sterkrade über die „Schwammstadt“

Der SPD-Ortsverein Sterkrade-Süd informiert am Samstag, 12. Juli, von 10 Uhr bis 12.30 Uhr, an einem Infostand in der Sterkrader Innenstadt über das Projekt „Schwammstadt Sterkrade“.

Die Schwammstadt ist ein innovatives Stadtentwicklungsmodell, das den Schwerpunkt auf das Niederschlagsmanagement durch die Stärkung der grünen Infrastruktur legt. Konkrete Maßnahmen bis 2028 werden die Baum-Rigolen unter ca. 60 neu gepflanzten Bäumen sein, ein offener Wasserlauf des ehemaligen verrohrten Elpenbachs, Entsieglung von Flächen, Fassaden- und Dachbegrünungen.

Durch die Abkoppelung des Regenwassers von der Kanalisation werden weitere Verdunstungsflächen geschaffen, die das Klima in der Sterkrader Innenstadt verbessern.

Begleitet wird der Infostand durch den Oberbürgermeister-Kandidaten der SPD, Thorsten Berg.

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Vorletzter Platz bei neuem Ranking:

OB-Kandidat Thorsten Berg entzaubert Wirtschaftslegenden der CDU

„Die Erfolgsstory geht weiter.“ Mit diesem Versprechen hat Oberbürgermeister Daniel Schranz am vergangenen Wochenende bei der Kandidatenkürung seiner CDU auch beim Gegenkandidaten der SPD, Thorsten Berg, für Erstaunen gesorgt. „Daniel Schranz vermittelt ein Bild der wirtschaftlichen Lage unserer Stadt, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“, bescheinigt der 55-jährige Banker dem Stadtoberhaupt.

Gezeigt habe dies einmal mehr ein Kommunalranking, erstellt vom Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Verbandes Unternehmer NRW. Knapp vor der Gemeinde Kranenburg im Kreis Kleve und noch hinter Gelsenkirchen rangiert Oberhausen auf dem vorletzten Platz (Rang 395 von 396; deutschlandweit: Platz 10.203 von 10.648). Bei der gleichen Erhebung vor fünf Jahren hat es „immerhin“ noch zum drittletzten Platz gereicht. Mehr …