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Frank Motschull:

Koalition erfolgreich gestartet

Frank Motschull ist Vorsitzender des Ortsvereins Oberhausen-Ost und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Frank Motschull ist Vorsitzender des Ortsvereins Oberhausen-Ost und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion

Eine gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit und die klare Orientierung an den wichtigen sachlichen Herausforderungen der kommenden Jahre, so lautet das Fazit von Frank Motschull, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Oberhausen-Ost, über die ersten Monate der Arbeit von Rot-Grün in Oberhausen. Vor 60 Zuhörern referierte Motschull bei der Mitgliederversammlung des Ortsvereins über die neue Koalition in der Oberhausener Kommunalpolitik.

Insbesondere Klausurtagungen der Facharbeitskreise der SPD-Fraktion im Rat der Stadt im Januar und begleitende Gespräche mit dem Koalitionspartner hinterlassen die Erkenntnis: Während sich die politischen Parteien in vielen Städten des Ruhrgebietes sehr schwer tun, das Ziel konstruktiver Zusammenarbeit zum Wohle ihrer Stadt in den Vordergrund zu stellen, ist der Start in Oberhausen geglückt. Da stelle es für die SPD und die Grünen kein Hindernis dar, nicht über Erfahrungen mit Koalitionen vor Ort zu verfügen. Folgende Pluspunkte gelten für Oberhausen:

1. Die Parteiprogramme der Partner weisen größtenteils Übereinstimmungen auf. Vor allem stimme man überein, dass Bildung und Finanzen, Stadtplanung und Klimapolitik, aber eben auch Wirtschaft und Soziales als Schwerpunkte der Arbeit angegangen werden müssten.

2. SPD und Grüne wissen, dass der Handlungskomplex von Stadtplanung und Klima eine zentrale Zukunftsaufgabe bildet, in der gute Kommunalpolitik aus tragfähigen Kompromissen bestehen wird. Diese Überzeugung gibt Motschull gemeinsam mit dem Ortsverein Oberhausen-Ost die Zuversicht, dass die neue rot-grüne Koalition in Oberhausen stabil sein und erfolgreich arbeiten wird.

Bei der Mitgliederversammlung wurden folgende Delegierte für die Parteitage der Oberhausener SPD gewählt:

Klaus Wehling, Michael Groschek, Roswitha Groschek, Ren? Pascheberg, Horst Wolter, Frank Motschull, Manual Dröhne, Dorothee Radtke, Magnus Dellwig, Hans-Georg Poß, Sven Pascheberg, Uly Stroh, Walburga Grunauer, Ingo Dämgen, Hartwig Kompa, Friedhelm Pascheberg, Erwin Stroh, Anke Eisermann, Nicole Kenzer, Inge Pohl, Corinna Behrends, Dörte Delberg-Ziepke, Horst Faßbender, Klaus Knichel, Harald Schwab, Margit Klein, Katrin Ruge.

Als Ersatzdelegierte wurden gewählt: Erik Fechner, Maximilian Janetzki, Uwe Schäfer, Dieter Weishaupt, Christian Borgs, Andreas Werdelmann, Ingrid Savilius, Marc Hünnemeyer, Jürgen Schmidt, Hartmut Kaehs, Roland Fitze, Margot Schulz, Ulrike Will, Detlef Eiringhaus, Roswitha Beninde und Udo Alff.

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