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Thema:  Gesundheit

MdB Dirk Vöpel:

SPD wird Pflege weiter stärken

Dirk Vöpel ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken

Dirk Vöpel ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken

Zum „Tag der Pflege“ am 12. Mai erklärt Dirk Vöpel, Bundestagsabgeordneter für Oberhausen und Dinslaken:

Für die SPD ist eine grundlegende Verbesserung der Pflege ein besonderer Schwerpunkt in dieser Legislaturperiode. Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung und die Zunahme des Anteils betagter Menschen an der Gesamtbevölkerung ist ein Zeichen für unseren gesellschaftlichen Fortschritt. Die zunehmende Zahl hochaltriger Menschen stellt die Pflegepolitik vor demographische und fachliche Herausforderungen. Pflege geht uns alle an und die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung ist ein wesentlicher Baustein, um auch in Zukunft gute Pflege gewährleisten zu können und das Vertrauen in eine gute Versorgung im Alter zu stärken. Mehr …


MdB Dirk Vöpel:

Krankenhausstrukturgesetz verbessern

Dirk Vöpel ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken

Dirk Vöpel ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Oberhausen und Dinslaken

Wir sind uns in der SPD-Bundestagsfraktion der schwierigen Situation vieler Krankenhäuser bewusst. Daher nehmen wir die Sorgen und Anfragen der Kliniken, die in Verbindung mit dem anstehenden Krankenhausstrukturgesetz geäußert wurden, sehr ernst. In den parlamentarischen Beratungen setzen wir uns dafür ein, den Gesetzesentwurf an entscheidenden Stellen zu verbessern. Oberstes Ziel der SPD in den Verhandlungen sei die Verbesserung der Situation des Pflegepersonals in den Krankenhäusern sowie die Beseitigung des Personalnotstandes. Dies haben wir in den Gesprächen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft deutlich gemacht. Mehr …


Manfred Flore:

Hausärztliche Versorgung langfristig sichern

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Auf Initiative der SPD-Fraktion wurde das Thema „Hausärztliche Versorgung in Oberhausen“ im letzten Sozialausschuss behandelt. Laut dem Versorgungsreport 2013 der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) würden in Oberhausen im Jahr 2030 circa 40 Hausärzte fehlen. „Dies zeigt, dass der demografische Wandel auch die Hausärzte nicht verschont“, so Manfred Flore, Ratsmitglied der SPD-Fraktion in Oberhausen. Mehr …


Oberhausener Kassenärzte bestätigen SPD Position:

Ärztliche Versorgungssicherheit in Oberhausen muss erhalten bleiben

Auf Initiative der Koalitionsfraktionen beschäftigte sich der Sozialausschuss in seiner letzten Sitzung mit der hausärztlichen Versorgung in Oberhausen und der Zukunft der Kindernotfallpraxis im EKO. In den vergangenen Wochen war mehrfach öffentlich über die Schließung der kinderärztlichen Notfallpraxis, sowie einen in den nächsten Jahren drohenden Ärztemangel in der Stadt diskutiert worden. Mehr …


Drohender Ärztemangel in Oberhausen:

SPD will mehr Hausärzte zulassen

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Manfred Flore ist umwelt- und kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Besorgt zeigt sich die SPD-Fraktion zur Medienberichterstattung, nach der auch Großstädten wie Oberhausen bereits in fünfzehn Jahren ein Mangel an Hausärzten drohen könnte. Eine Situation, die bislang nur aus dem ländlichen Raum bekannt war. Aktuell liegt der Versorgungsgrad in Oberhausen bei 110 Prozent. „Eine solide hausärztliche Versorgung ist wichtig für eine Stadt“, bekräftigt Manfred Flore, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Der aktuelle Versorgungsgrad ist gut, aber man muss die Altersstruktur der heute praktizierenden Hausärzte kritisch beobachten. Wenn heute schon bekannt ist, dass mehr als ein Drittel der Mediziner älter als 60 Jahre ist, muss man Vorsorge treffen. Ein Weg könnte sein, dass die Kassenärztliche Vereinigung bereits jetzt mehr niedergelassene Ärzte zulässt, um den drohenden Altersknick in den nächsten zehn Jahren aufzufangen.“ Mehr …


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