Ehemaliges Zechengelände:

Ulrich Real sieht wichtigen Mosaikstein für Sterkrade

Ulrich Real ist planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und Bezirksbürgermeister von Sterkrade

Sehr erfreut hat sich der Sterkrader Bezirksbürgermeister Ulrich Real (SPD) über die Vorlage zur Änderung des regionalen Flächennutzungsplans gezeigt, die nun in der Sitzung der Bezirksvertretung Sterkrade beraten worden ist. „Mit diesem Beschluss kommen wir bei der Entwicklung rund um das Gelände der ehemaligen Zeche Sterkrade einen entscheidenden Schritt weiter“, erläutert Real.

Ursprünglich war in diesem Bereich eine komplette Wohnbebauung vorgesehen. Nun soll dort entsprechend des städtebaulichen Grundsatzbeschlusses des Rates aus dem Jahr 2013 der Aspekt Wohnen ergänzt werden um zwei weitere Aspekte: Zum einen soll es eine grüne Anbindung an den Volkspark Sterkrade geben durch die Öffnung und Renaturierung des Alsbachs. Zum anderen soll auf einem Teil des Geländes ein grünes Gewerbegebiet entstehen.

„Besonders freue ich mich darüber, dass die Ergebnisse des städtebaulichen Schlaun-Wettbewerbs aus dem Jahre 2015 in der weiteren Planung berücksichtigt werden sollen“, sagt Real weiter. „In diesem Wettbewerb sind viele Ideen aufgezeigt worden, die das Gelände städtebaulich sehr attraktiv machen.“ Die Beschlussfassung soll in der Ratssitzung am 18. Dezember erfolgen.

Wichtig für die weiteren Planungsschritte ist dann zunächst der Abschluss des Planfeststellungsverfahrens „Betuwe“ in diesem Bereich.

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